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Kirchenzettel

St. Korbinian

29.07. - 12.08.2001

 

DER EINSAME ORT

 

DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 17. JAHRESSONNTAG


LESUNG I (Gen 18,20-32): 

"Das Klagegeschrei über Sodom und Gomorra, ja, das ist laut geworden."

LESUNG II (Kol 2,12-14):

"Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt."

EVANGELIUM (Lk 11,1-13):

"Dein Name werde geheiligt."


DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 18. JAHRESSONNTAG

LESUNG I (Kol ,2: 2,21-23): 

"Auch das ist Windhauch."

LESUNG II (Kol ,3,15.9-11): 

"Euere Leben ist mit Christus verborgen in Gott."

EVANGELIUM (Lk 12,13-21):

"Du Narr, noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern."

 

 


G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag 17. Jahressonntag hl. Martha + 1.Jh.
29.07.2001
09.00 Beichtgelegenheit

09.30
Singmesse

19.00 Singmesse für Sonntag

Montag Hl. Batho +1,Jh.
30.07.
07.00 hl. Messe im Kloster

Dienstag Hl. Ignatius von Loyola +1556
31.07.
07.30 hl. Messe

Mittwoch Hl. Alfons von Ligouri +1787
01.08.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Eusebius +371
02.08.
07.00 hl. Messe im Kloster

Freitag Herz-Jesu-Freitag
03.08.
07.30 hl. Messe

Samstag Hl. Johannes M. Vianney v. Ars +1859
04.08.
18.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
19.00 Singmesse für Sonntag

Gedenktage

GEDENKTAGE 29.07. Anni Schwartling +1984, Ludwig Degele +1987, Anna Vogl +1993, Franz Xaver Trost +1996, Ida Dennemark +1996; 30.07. Claudia Mültner +1954, Walburga Ulrich +1959, Lina Breit +1964, Gottfried Seidl +1974, Doris Bauer +1987, Konrad Kobert +1992, Georg Schwartling +1993; 31.07. Sofie Rappl +1970, Peter Fanta +1984, Alfons Resch +1986; 01.08. Georg Weiß +1941, Franz Xaver Reinhardt +1981; 02.08. Maria Neundlinger +1983, Albert Wolf +1986, Ivica Cerar +1994, Peter Zehentmair +1995, Ella Naar +2000; 03.08. Ernst Lehner +1976, Anton Kußmann +1978, Maria Neundlinger +1983, Rosa Grasser +1984; 04.08. Max Schmalzbauer+1944, Maria Lautner 1950, Fritz Goßlau +1962, Brigitte Kuberek +1978, Simon Weiß +1987, Berta Andrysek +1991, Otto Lehner +1993.

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag 18. Jahressonntag Kirchweih v. Maria Maggiore in Rom
05.08.2001

09.00 Beichtgelegenheit
09.30 Singmesse
19.00 Singmesse

Montag VERKLÄRUNG DES HERRN
06.08.
07.00 hl. Messe im Kloster

Dienstag Hl. Afra +304 in Augsburg
07.08.
07.30 hl. Messe

Mittwoch Hl. Dominikus +1221
08.08.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Edith Stein +1942
09.08.
07.00 hl. Messe im Kloster

Freitag Hl. Laurentius +258
10.08.
07.30 hl. Messe

Samstag Hl. Klara von Assisi +1253
11.08.
18.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
19.00 Singmesse für Sonntag

Sonntag 19. Jahressonntag Sel. Karl Leisner +1945
12.08.2001

09.00 Beichtgelegenheit
09.30 Singmesse
19.00 Singmesse

 

GEDENKTAGE05.08. Anton Maier +1960, Georg Bauer +1993, Katharina Merz +1999; 06.08. Hans Weber +1968, Wilhelmine Obersteiner +1980, Katharina Walz +1982, Gretl Huber +1992, Maria Schober +1993; 07.08. Josef Kiermaier +1967, Berta Laubenbacher +1980, Maria Brosig +1986, Heinz Weigl +1994, Rosa Niederlechner +1998, Albert Amann +1998; 08.08. Engelberta Wallner +1980, Rudolf Schäch +1980, Margarete Rößler +1984, Kreszenz Fritz +1986, Maria Süß +1987, Sr. Maria Turiana Höcker+1988, Anna Resch +1993, Josefa Lang +1998; 09.08. Franz Fechenbach +1933, Adolf Feiber +1948, Leszek Dropulo +1962, Jakob Oswald +1969, Anna Sondermaier +1989, Kamilla Dropulo +1992, Alfons Röhrl +1992; 10.08. Maria Back +1964, Hans Schneider +1975, Frieda Paul +1978, Luise Kößl +1996, Sr. M. Viridiana Berchtold +1999; 11.08. Hans Braunsperger+1941, August u.Christine Osterried +1950, Maria Betz +1957, Richard Richter +1987.

 

Predigt zum 17. Jahressonntag

 


Predigt zum 17.Jahressonntg 2001

Wissen wir, warum wir bei der hl. Messe beim Beten des Vaterunsers aufzustehen gewohnt sind? Die Körperhaltung des Stehens bringt zum Ausdruck, was der Text des Gebetes nahelegt und so ist die aufrechte Haltung ein Teil des Gebetsinhaltes.

Welchen Inhalt zeitigt das Vaterunser? Das Wort zeitigen besagt, daß da etwas in die Zeit kommt. Da wird etwas, da wächst etwas, da kommt etwas in den Zustand der Reife. Zeitig ist eine Frucht zur Ernte.

Das Stehen beim Vaterunser bedeutet also: da ist ein Glaube zur Reife gelangt, zur Bereitschaft. Das hat eine Bedeutung bei der Taufe Erwachsener. Erwachsene werden nämlich nicht einfach getauft wie die Kinder. Die Taufe Erwachsener hat mehrere Stufen. Diese begleiten die unterschiedlichen Entwicklungsprozesse der Glaubenserkenntnis des Menschen. „Auf diesem Weg, der die verschiedenen Zeiten des Suchens und des Reifens durchläuft, gibt es bestimmte Abschnitte, die wie Stufen sind, die der Bewerber gleichsam ersteigt, oder wie Tore, die er durchschreitet“ (Rituale Vorb. 6). Am Ende dieses Weges läßt er sich nicht wie ermattet nieder. Er ist zur Reife der Bereitschaft gelangt, wie es das Vaterunser aussagt.

Die Stationen dieses Weges sind: 1. Feier der Annahme der Bewerbung. Bezeichnung mit dem Kreuzzeichen und Überreichung des Evangeliums. Nach einer ersten Unterrichtung folgt 2. die Einschreibung des Bewerbers. Nach weiterer Unterrichtung wird das Glaubensbekenntnis und das Herrengebet übergeben, das Vaterunser. In einem dritten Schritt werden zu Ostern oder Pfingsten Taufe und Firmung im Rahmen einer hl. Messe gespendet. Dabei empfängt der Täufling zum erstenmal die hl. Eucharistie.

Nun zu unserem Stehen beim Herrengebet. Das bringt trotz, oder wegen der Reife etwas Kindhaftes zum Ausdruck. Immerhin dürfen wir Gott ansprechen als unseren Vater. Jetzt stellen wir uns ein Kind vor, das die Heimkunft des Vaters von der Arbeit erwartet. Es wird nicht gelangweilt sagen: „Mama, der Papa kommt“ und dabei kaum sein Spiel unterbrechen. Das Kind, das seinen Vater liebt, wird vielmehr vom Spiel aufspringen, mit geöffneten Armen dem Vater entgegenrennen und dabei „Papa, Papa“ rufen.

„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, dann könnt ihr nicht ins Reich Gottes gelangen“. Jesus lehrt uns Gott nicht als philosophische Erkenntnis, die unser Inneres nicht berührt. Jesus lehrt uns Gott als den, ohne den wir nicht leben können, nicht leben wollen, nicht leben dürfen.

Wir können ohne Gott nicht leben, denn Gott ist unser Schöpfer. Gott hat uns erschaffen. Das ist keine Antwort auf eine naturwissenschaftliche These. Daß nichts ohne Ursache besteht. Daß so eine Ursache einen Urknall verursacht hat, aus dem sich dann alles entwickelt und als ein sehr spätes Entwicklungsprodukt dann der Mensch geworden ist. Einfach geworden. Vielmehr hat Gott den Menschen aus Erdenstoff geschaffen, ihm persönlich die personale Seele eingehaucht und dem Menschen in eine ihm gemäße Umgebung geschenkt, die wir Paradies nennen. Auch nach dem Sündenfall ist ihm das große Privileg der Freiheit geblieben, damit er die Möglichkeit hat, durch personale Entscheidung Gott zu suchen. Bittet, dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden, klopft an, dann wird euch geöffnet“.

Um was bitten wir, wonach suchen wir, wo sollen wir anklopfen? Wir bitten darum was wir zum Leben brauchen. Doch was sagt uns der Herr im Gleichnis von den Lilien des Feldes? „Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und alles andere wird euch dazu gegeben werden.“ Das ist unser täglicher Abfall vom Glauben, wenn wir um alles mögliche bitten, dabei das Reich Gottes vor lauter Wünschen aus unserer Sehnsucht verlieren. Denn wir können ohne Gott nicht leben.

Darum wollen wir ohne Gott nicht leben. Darum ist ein Leben ohne Gott in Wirklichkeit kein Leben. Am 24. Jahressonntag werden wir das Gleichnis vom verlorenen Sohn hören, über den Jesus sagt: „Er war tot und ist wieder lebendig geworden“. Darum bemühen wir uns darum, die Sünde zu meiden, denn sonst wird uns nach der Offenbarung des Johannes der Herr der Kirche den Tadel vorhalten: „Ich kenne deine Werke. Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot. Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag.“

Darum müssen wir uns immer wieder daran erinnern, daß wir von unseren Sünden uns reinigen lassen. Das wird uns geschenkt in jedem Akt der Buße, vor allem zu Beginn der hl. Messe. Das wird uns vor allem geschenkt im Sakrament der Buße, das wir empfangen müssen, wenn wir sonst unwürdig den Leib des Herrn empfangen würden. „'Ihr wart tot infolge euerer Sünden, Gott aber hat euch mit Christus zusammen wieder lebendig gemacht und uns alle Sünden vergeben.“ Vergeßt eure Taufe nicht! Wir sind dadurch zu neuen Menschen geworden, die sich grundsätzlich unterscheiden von denen, die Gott nicht kennen. Das will an unserem Leben sichtbar werden. Wir wollen ohne Gott nicht leben. Darum bekennen wir uns jederzeit zur Kirche Gottes, in der er uns in ihrem Gottesdienst begegnet und dadurch ein gottgefälliges christliches Leben ermöglicht. Wir wollen ohne Gott nicht leben.

Und wir dürfen ohne Gott nicht leben. Der Bericht über das Schicksal von Sodoma und Gomorra muß jeden gutwilligen Menschen nachhaltig beeindrucken. Das ist nicht einfach ein Märchen oder eine Sage, die auf irgend einem Weg in die hl. Schrift gelangt ist. Die spezielle jüdische Botschaft darin ist der beharrliche Versuch Abrahams, in dieser weltgeschichtlich bedeutsamen Auseinandersetzung mit Gott herauszubekommen, ob außer seinem Bruder Lot nicht doch noch eine gerechte Familie in dieser verruchten Stadt zu finden sei. Dazu gehört natürlich der gesamte Familienanhang, so daß es keine Schwierigkeit bedeutet, mehr als zehn Leute herauszufinden. Es ist in Wirklichkeit ein weltgeschichtlich langer Weg der Erkennis des göttlichen Barmherzigkeit. Dieses Erbarmen Gottes richtet sich nicht bloß auf die Städte Sodoma und Gomorra, sondern auf die ganze Welt. Doch in Sodoma finden sich die Gerechten nicht, so erfüllt sich an dieser Stadt das Strafgericht.

Lest den Bericht im 19. Kapitel der Genesis im Zusammenhang nach. Es ist haarsträubend aktuell, worum es da geht. Dieses Kapitel ist die unmittelbare Fortsetzung der ersten Lesung des letzten Sonntags. Gott war ja bei Abraham eingekehrt, weil er auf dem Weg nach Sodoma und Gomorra war. Nun setzt er, zusammen mit Abraham seinen Weg fort, um dessen Bruder dort zu besuchen. Doch was geschieht? „Da umstellten die Einwohner der Stadt das Haus ... Sie riefen nach Lot und fragten ihn: wo sind die Männer, die heute abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen verkehren. Da ging Lot zu ihnen hinaus vor die Tür ... und sagte: Aber meine Brüder, begeht doch nicht ein solches Verbrechen“.

So nennt die Bibel den gleichgeschlechtlichen Verkehr unter diesen erschwerenden Umständen, die auf gesellschaftlichen Anspruch deuten. Daß die Leute die Gäste zu ihrem Vergnügen mißbrauchen wollen, das ist nur die geradlinige Folge davon, wenn diese Sünde zum allgemein geübten Brauch geworden ist. Für solchen Anspruch gesellschaftlicher Anerkennung bei uns spricht die selbstverständliche Privilegierung der Leugnung der Sünde, gefolgt von der gesetzlichen Gleichstellung mit der Ehe. Dafür spricht auch das beleidigte Wehklagen, wenn in Bayern damit kein Standesamt, sondern „nur“ der Notar belastet wird. Spricht auch der Umstand, daß derartige Bräuche durch das Fernsehen längst in unsere Kinderstuben gelangt sind und keine Rundfunkkontrolle ist fähig, das zu unterbinden,

Es gehört zu den ganz großen öffentlich beanspruchten Gotteslästerungen, wenn noch dazu der kirchliche Segen für die sogenannte "Homoehe" verlangt wird. Dazu gehört, daß mit logischem Fehlschluß als Diskriminierung beurteilt wird, was in Wirklichkeit Nonsens ist. Ehe kann es nur geben, wo die Zeugung eines Kindes erfolgen kann. Es bedeutet Gotteslästerung und Perversion der Menschenrechte, wenn dafür noch das Adoptionsrecht erstrebt und gewährt wird. Es mag einen Lernprozeß für uns alle bedeuten, um den Leuten mit Verständnis zu begegnen. „Wer steht, sehe zu, daß er nicht falle.“ Verlogenheiten erschweren nur das Verständnis.

Zu solcher Gotteslästerung gehört auch die Perversion der Kunst, die von der Stadtverwaltung einer Bundeshauptstadt gestattet wird, eine geschlachtete Kuh mit Sprengstoff im Bauch vom Hubschrauber aus zur Erde fallen zu lassen. Wir dürfen ohne Gott nicht leben, damit wir nicht einst in Sodom und Gomorra angesiedelt werden. Drum müssen wir uns vor derartigen Machenschaften distanzieren. Damit haben wir nichts Gemeinsames. Wenn wir dafür bespöttelt werden, so sei das unsere Ehre. Wird sich daraus für die Zukunft ein neues Martyrium ankündigen?

Die Zeichen sind bereits gesetzt. Wenn eine Mutter dafür Strafe bezahlen muß, weil sie ihr behindertes Kind im Mutterleib nicht umgebracht hat. Wenn Eltern als asozial bezeichnet werden und kaum eine Wohnung bekommen, weil sie drei Kinder haben. Wenn Kinder in der Schule gehänselt werden, weil sie zur Kirche gehen. Wenn Polizisten und nicht militante Chaoten unter die Verbrecher gezählt werden. Wenn unschuldige Menschen nicht vor politischem Terror und Völkermord bewahrt werden können. Wenn arme Völker wirtschaftlicher Vorherrschaft ausgesetzt und dem Elend preisgegeben bleiben.

Zeiten des Martyriums haben die Christen immer zu starker Solidarität geführt. Wehe uns, wenn wir angesichts moderner Varianten des Martyriums uns daran gewöhne, ruhig zu schlafen. Was hilft uns dann unsere Frömmigkeit?

Zu meiner Urlaubsvertretung wird nächste Woche Pfarrer Sebastian wieder aus Südindien zu uns kommen. Er ist ein lebendiges Exemplar dafür, wie man Menschen vor dem Martyrium gottloser Verelendung retten kann. Ich danke allen, die dazu ihre Hilfe leisten, wie das beim Pfarrfest geschehen ist.
Amen.

 

Gottesdienstordnung nach den Ferien (ab 14.Oktober):

St. Korbinian: Samstag: 18.30 Rosenkranz, (wenn gewünscht.)
Sonntag: 09.00h, 10.30h, 19.00h hl. Messen.
Kloster:
am Werktag 07.00h, Sonntag 09.30h

St. Alto / St. Korbinian: Sa. 16.00h Altenwohnstift am Parksee

St. Alto: Samstag: 19.00h, Sonntag 09.00h,

St.Birgitta: Sonntag 10.30h,

Samstag 19.00h im Wechsel zwischen beiden Kirchen:


TERMINE

Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!


Die. 31. Juli ab 19.30 Uhr Hoagartn im Pfarrheim. Eintritt frei.

Wegen Mutterschaftsvertretung sucht der Kindergarten ab Dezember 2001 eine Reinigungsfrau. Bezahlung nach Tarif.

Pfarrfest 2001. Schönstes Wetter ward uns geschenkt nach einer Regenwoche "für die Jahreszeit zu kalt". Ein Dutzend Helfer waren um 7 Uhr zum Aufstellen der Tische und Bänke zur Stelle, davon die Hälfte italienischen Freunde. Hernach war schnell aufgeräumt, am Boden lag kaum Müll. Auch daran ist die Qualität des Festes erkennbar. Rundum eine gelungene Feier. Allen Helfern herzliches Vergeltsgott!

Mit den beteiligten Firmen konnte noch nicht abgerechnet werden.

Voranmeldung zur Pfarrwallfahrt nach Kaufbeuren zur seligen Kreszenz am Sonntag, 7. Oktober 2001. Fahrtkosten ca. DM 15,00. Kinder und Jugendliche bis 18 Jh. zahlen halben Preis. Für Verpflegung 10.-- DM Zuschuß.

Abfahrt ca. 7.30 Uhr, Rückkehr ca. 18 Uhr

Bis jetzt haben wir 29 Anmeldungen , der Bus hat 50 Plätze - zuviel wollen wir nicht zuviel draufzahlen müssen!

Bitte, werbt um Teilnehmer!

Anmeldung zur Pfarrwallfahrt nach Kaufbeuren

Name, Vorname ...........................................................

Adresse + Telefon ............................................................

Die Voranmeldung gilt, wenn sie bis zum Montag, 30. Juli nicht widerrufen wird. Bitte, jetzt schon die Voranmeldung tätigen. Nach den Ferien - soll der Bus bereits bestellt sein, dafür wird es sonst zu knapp.

Programm: Vormittag Fußwallfahrt von St. Cosmas u. Damian (ca. 15 Min.) zum Franziskanerinnenkloster. 10.00 Uhr hl. Messe in der Klosterkirche der Franziskanerinnen. Führung durch Klostermuseum. Mittagessen. Nachmittag Stadtbummel auf eigene Faust, Kirchenführung (Stadtpfarrkirche) und Kaffee.

Ihr Pfarrer

 

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching .
Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd. des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.