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Kirchenzettel

St. Korbinian

28.07.2002 - 11.08.2002

Verstecktes Gericht

DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 17. JAHRESSONNTAG



LESUNG I (1 Kön 3,5.7-12):

"Sprich eine Bitte aus."

LESUNG II (Röm 8,28-30):

"Die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht."

EVANGELIUM (Mt 13,44-52):

"So wird es auch am Ende der Welt sein."



DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 18. JAHRESSONNTAG


LESUNG I (Jes 55,1-3): 

"Hört, dann werdet ihr leben."

LESUNG II (Röm 8,35.37-39):

"Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?"

EVANGELIUM (Mt 14,13-21):

"Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns."

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G


Sonntag 17.Jahressonntag
28.07.2002
09.30 FELDMESSE im Klostergarten
(Eing. Bibergerstr.)
mit PFARRFEST
19.00 Singmesse

Montag Hl. Maria von Betanien
29.07.
07.00 hl. Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag Hl. Batho +11,Jh. u. hl. Petrus Chrysologus +451
30.07.
07.15 hl. Messe
08.15 Schlußandacht der Grundschule in der Schwesternkirche
09.00 Schlußandacht der Erwin-Lesch-Schule

Mittwoch Ignatius von Loyola +1556
31.07.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Alfons M. von Liguori +1787
01.08.
07.00 hl. Messe im Kloster

Freitag Hl. Eusebius +371 - Herz-Jesu-Freitag
02.08.
07.30 hl. Messe

Samstag 16.00 Wohnstift am Parksee: hl. Messe
03.08.
18.00 St. Birgitta: hl. Singmesse
18.30 Rosenkranz um Priesterberufe und Beichtgelegenheit

 

Gedenktage

 

GEDENKTAGE: 28.07. Josefine Liegl +1969; 29.07. Anni Schwartling +1984, Ludwig Degele +1987, Anna Vogl +1993, Franz Xaver Trost +1996, Ida Dennemarck +1996, Maria Rauscher +2001; 30.07. Lina Breit +1964, Gottfried Seidl +1974, Doris Bauer +1987, Konrad Kobert +1992, Georg Schwartling +1993, Alfred Maier +2001; 31.07. Alfons Resch+1986, Eduard Glauer +2001; 01.08. Franz Xavere Reinhardt +1981, Anna Gertrud Wigge +2001, Eugen Trapp +2001; 02.08. Maria Neundlinger +1983, Albert Wolf +1986, Cerar Ivica +1994, Anna Kreuter +1999, Hilda Naar +2000;

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G


Sonntag 18. Jahressonntag Hl. Johannes Maria Vianney +1859
04.08.2002

09.00 Beichtgelegenheit
09.30
Singmesse
19.00 Singmesse

Montag Kirchweih der Basilika S. Maria Maggiore in Rom
05.08.
07.00 hl. Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag VERKLÄRUNG DES HERRN
06.08.
07.30 hl. Messe

Mittwoch Hl. Xystus +258; Hl. Kajetan +1547
07.08.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Dominikus +1221
08.08.
07.00 hl. Messe im Kloster

Freitag Hl. Edith Stein +1942
09.08.
07.30 hl. Messe

Samstag Hl. Laurentius +258
10.08.
16.00 Wohnstift am Parksee: hl. Messe
18.00 St.Alto: hl. Singmesse
18.30 Rosenkranz um Priesterberufe und Beichtgelegenheit

Sonntag 19. Jahressonntag Hl. Klara +1253
11.08.2002

09.00 Beichtgelegenheit
09.30 Singmesse
19.00 Singmesse

 

Gedenktage

 

GEDENKTAGE04.08.Maria Neubauer +1950, Simon Weiß +1987, Berta Andrysek +1991;05.08. Georg Bauer +1993, Katharina März +1999; 06.08. Alois Dostler +1958, Fritz Goßlau +1962, Hans Weber +1968, Wilhelm Obersteiner +1980, Katharina Walz +1982, Maria Schober +1993; 07.08. Maria Brosig +1986, Rosa Niedelechner +1998, Heinz Weigl +1994; 08.08. Engelberta Wallner +1980, Rudolf Schäch +1980, Kreszenz Fritz +1986, Maria Süß +1987, Josefa Lang +1998, Josefine Hastrich +99; 09.08. Anna Sondermaier +89, Alfons Röhrl +92; 10.08. Frieda Paul +78.

 

 

Predigt zum 17. Jahressonntag

 


Predigt zum 17. Jahressonntag 2002 / Pfarrfest

Wieder wurden uns gestern schreckliche Bilder in die Wohnstube geliefert. Eine Schau der Technik sollte es sein, der Geschicklichkeit. Doch unbändige Kräfte haben sich selbständig gemacht. Das Flugzeug raste in die Zuschauer und riß mehr als siebzig Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. Der Herr nehme sie auf in seinen Frieden. Und noch mehr wurden verletzt. Gott stehe ihnen bei in ihren Schmerzen!

Da stehst du vor deinem Richter. Es geht darum: auf was hast du gesetzt im Leben? Ist dir das Himmelreich wie der Schatz im Acker? Die kostbare Perle? Man benützt sie als Schmuck für Ringe. An den Kronen der Könige steht sie für das Unvergängliche und damit auch für das Gericht.

Was für ein Fisch bist du im Netz unter den guten und den schlechten? Und wie kommen wir zu der sorglosen Zuversicht des hl. Paulus in der zweiten Lesung, „Daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt“?

Die Liebe zu Gott ist eine Liebe in der Geschichte. Wir können Gott nicht lieben wie „boanige Engel“. Unsere Liebe ist gewissermaßen auch eine gewordene Liebe. Sie steht in der Zeit und in ihrer Geschichte, muß sie sogar mittragen. Diese Geschichte ist geprägt durch einen andauernden, schleichenden Prozeß der Entchristlichung. Wir können uns dabei an einigen Markierungen orientieren, die uns zugleich Auskunft geben darüber, daß die Christenheit noch lange nicht von einer personalen, jederzeit aktuellen Gottesliebe erfüllt ist.

Ich nenne solche Markierungen der Entchristlichung, die in meiner eigenen Erinnerung geblieben sind. Da ist zum ersten der Wegfall des sogenannten „Kuppelparagraphen“ so wohl in den 70er Jahren. Dieser § bedrohte jeden Wohnungsinhaber mit bis zu einem Jahr Gefängnis, wenn er einem unverheirateten Pärchen Unterschlupf gewährte. Natürlich weiß ich, daß dieser Gesetzestext seine Zeit längst überlebt hatte. Aber was trat an seine Stelle? Kann der Staat da überhaupt etwas reglementieren? Die Christen können Akzente setzen.

Die antiautoritäre Erziehung, schon in den sechziger Jahren. Ich erinnere mich an den Ausspruch einer Mutter im Kindergarten: „Ich lehne diese repressiven Methoden ab. Mein Kind braucht nicht Dankeschön oder Bitteschön zu sagen. Es ist doch selbstverständlich, daß ich ihm alle Wünsch erfülle“. Das ganze eingerahmt durch den Wohlstand: ein Bub äußerte in der Kirche beim Predigtgespräch (damals waren die Kinder noch scharenweise in der Kirche): „Was, wofür denn danken? Ich hab doch alles!“ Er nannte damit das Signal für den Auszug der Kinder aus der Kirche.

1974 wurden erstmals Tendenzen der Abschaffung der Familie in der politischen Öffentlichkeit laut. Ein Zitat aus dem damaligen Entwurf zum 2. Familienbericht der Bundesregierung: „Das Kind ist nach heutigem Rechtsbewußtsein nicht als Objekt elterlicher Fremdbestimmung anzusehen“. Und: „Daß nicht legalisierte Partnergemeinschaften, Wohngemeinschaften, Kollektiven etc. gegenüber der historischen Form der heutigen Normalfamilie nicht benachteiligt werden dürfen“.

Der Wegfall des Kuppelparagraphen läutete die offizielle Spaltung der Generationen ein. Die Ehescheidung ist seitdem sprunghaft angestiegen. Angeblich sollte sie ja geringer werden. Die antiautoritäre Erziehung signalisierte Abschaffung der Vorbilder und forcierte durch das Anspruchsdenken die Macht der Werbung. Durch diese Hintertür gelangten sogenannte geheime Miterzieher in die Kinderzimmer. Die sogenannte Montagswoche gab schließlich der Sonntagsheiligung in weiten Kreisen den Todesstoß. Der wöchentliche Lebensrhythmus beginnt nun nicht mehr mit Gott und Feier, sondern mit der Sklaverei.

In den Achzigerjahren tauchten die ersten Montagskalender auf. Kalender, bei denen der Wochenbeginn auf den Montag gelegt ist. Heute drucken nur noch kirchliche Verlage den Sonntagskalender.

Nachdem so das Vorfeld bereitet ist, kann nun der christlichste Bereich unserer Kultur ausgetrocknet werden, Ehe und Familie. Das alles ist keine sich selber steuernde Entwicklung. Sie wird gesteuert durch den Wegfall der angesprochenen Orientierungs-Markierungen. Wenn die weg sind, kann jeder tun, was er will. Ein Ergebnis, das wir jeden Sonntag sehen: Kinder sind nicht mehr zu motivieren, zur Kirche zu kommen. Da hilft es auch nicht, wenn man aus dem Gottesdienst eine spannende Veranstaltung macht, bei der sie das Beten verlernen.

Wir sind also bei der Spaßgesellschaft angelangt. Was bringt in Wirklichkeit Glück? Einer hat einmal gesagt: „das Glück meldet sich mit leiser Stimme“. Das erinnert an ein Wort aus der Offenbarung des Johannes, wo der Herr sagt: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir“.

Jesus Christus klopft in diesen Tagen wieder an bei uns durch das charismatische Wirken unsers heiligen Vaters, Papst Johannes Paul II bei der Weltjugend in Toronto. „Ihr seid das Salz der Erde“. Er verkündet die vielen Stufen der Freiheit des Geistes: voreheliche Keuschheit, Suche nach der Wahrheit, Einsatz für Gerechtigkeit, die Botschaft der acht Seligkeiten.

Überhören wir heute diese Stimme nicht! Das schöne und das einfache dabei ist, daß diese Stimme an uns sich richtet in der Zuwendung zu einander. Gott gebe uns dazu das hörende Herz Salomos, um das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Gott öffne unsere Seele für die besondere Berufung, die er an jeden von uns richtet. Und er lasse uns mit Freuden auf die Suche gehen nach dem Schatz, der uns kosten läßt von dem Sinn, der unser Leben wandelt. Amen.

 

Predigt zum 18. Jahressonntag

 


18.Jahressonntag 2002

Unsere Bezeichnung „Gottesdienst“ meint eine Veranstaltung, eine Feier, die wir zur Ehre Gottes durchführen. Damit ist die Sache aber nur sehr einseitig angesprochen. Diese Einseitigkeit verführt höchstens dazu, dabei immer mehr der Gewöhnung anheimzufallen. So ist einfach zu verstehen, daß viele Menschen auch das Interesse verlieren. Dafür lassen sich auch recht plausible Gründe anführen, zumal es doch nicht wahr sein kann, daß diese Feier, die wir „Gottesdienst“ nennen, die einzige Möglichkeit bietet, Gott zu ehren. Warum soll dann nicht auch ein anständiges Leben, Nächstenliebe nicht gleichwertig neben dem „Gottesdienst“ stehen können.

Es muß also noch eine Komponente geben, oder gar noch mehrere, die nicht der Gewöhnung unterliegen, die nicht durch Langweile sich abstumpfen. Ich möchte das umschreiben wie mit der Vorbereitung zu einer Reise, die uns lang ersehnte Ziele verspricht, bei der wir aber nie wissen, was jede Etappe Überraschendes und Neues bietet. Es stimmt. Gottesdienst will sein wie ein Aufbruch in eine Richtung, von der wir wissen, daß wir sie allein nie einschlagen können. Es sei denn, der begleitet uns, der uns dazu eingeladen hat.

Viel wichtiger als der Dienst, den wir Gott zu leisten glauben ist der Dienst, den Gott an uns leistet.

Damit ist der wesentliche Kern des Christseins angesprochen. Wir denken heute gern an das Machbare, an das, was wir tun oder tun zu können uns einbilden. Damit wird das Christsein einseitig auf das Moralische verengt. Darum erleben wir zur Zeit diese widerliche Politik der Enthüllungen, der jedes Erbarmen fremd geworden ist. Das Machbare verlagert sich von den sachlichen Fähigkeiten auf moralische Perfektion. Da gibt es keinen Ausblick und keine Hoffnung auf Gott. Statt dessen öffnet sich die Abfallgrube für menschliche Unbrauchbarkeit.

Für Jesus gibt es kein menschliches Scheitern. Darum kommen sie in Scharen zu ihm. Nehmen lange Fußmärsche auf sich, um ihn zu sehen. Damals wie heute. Allerdings stellen sich heute die Medien und ihre Nachrichtenagenturen dazwischen. Scheinbar sind sie von einer gewissen Mafia bestimmt, die peinlich darauf achtet, bloß nicht mehr als ein Minimum über Papst und Kirche zu berichten und wenn überhaupt, dann natürlich zu allererst das Negative.

Und sie finden sein Mitleid. Es haben sich wohl einige Worte des Meisters in ihr Herz eingeschrieben, die sie immer wieder einander erzählen. Wir haben das alles doch an verschiedenen Sonntagen gehört:

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, ich werde euch Ruche verschaffen“. „Wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“. „Fürchtet euch nicht, ihr seid mehr wert als viele Spatzen.“ „Das Himmelreich ist nahe“. „Macht euch keine Sorgen, euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles braucht“.

Das alles und noch viel mehr haben wir in diesem Matthäusjahr an irgend einem der Sonntag gehört. Aus dem Johannesevangelium haben wir in der Osterzeit gehört: „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen“. Und dann das entscheidende Wort: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben ... Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen.“

Was Gott mit uns tut, darauf kommt es an. Ohne Gott kann unser Leben nicht gelingen. Der hl. Vinzenz Palotti sagt dazu: „Gott wird an alles denken, wenn wir alles tun in der festen Überzeugung, daß wir ohne ihn nichts tun können“. Ohne Gott oder mit Gott. Eine Verbindung also mit Gott, die so fest ist wie das Sakrament der Ehe. Das Sakrament bleibt bestehen, auch wenn die Partner zehnmal sich trennen. Darum sollten die Leute sich zehnmal überlegen, wie sie den noch so verborgenen Weg zueinander wieder finden könnten. Wenn sie das ehrlich suchen, wird Gott als der Treueste sich erweisen.

Genauso, wie Gott heute zu den Aposteln sagt: Bringt sie her, die fünf Brote und die zwei Fische! Und wir möchten den Aposteln zurufen: laßt ihn doch machen, den Meister! Er wird die Nahrung für so viele Menschen herbeibringen.

In Wirklichkeit geht es mehr als um Brot und Fisch. „Kauft und eßt, kauft ohne Geld, kauft Wein und Milch ohne Bezahlung!“ Es geht um das unbezahlbare Mahl der Gemeinschaft mit Gott und den Menschen. Es geht um die Liebe und um die Stärkung, die niemand uns schenken kann außer Gott.

Ohne ihn können wir nichts tun. Aber mit ihm und nur mit ihm kann mit uns geschehen, was er mit uns und aus uns machen will. Für dieses Vertrauen steht der Sonntag.
Amen

 

Termine und Mitteilungen

 


Di. 30. Juli ab 19.30 Uhr Hoagartn im Pfarrheim.


Di. 30. Juli um 20.00 Uhr ökumenischer Gesprächskreis in St. Birgitta. Wer gerne mitmacht darf genauso gern kommen!


29.September: Pfarrwallfahrt nach Freising

Abfahrt mit S-Bahn S2 Uhg ab 7.55

S1 Ostbahnhof ab 8.19

Freising an 9.07

S-Bahn: Tageskarte/Partnerkarte (Ring 1-16) für bis zu 5 Personen (2 Kinder bis 14 J. gelten als 1 Person), € 9,00, bitte selber lösen und sich zusammentun! - Für Alte und Gehbehinderte werden wir ein Taxi bestellen.

9.30 Uhr Domführung, anschließend hl. Messe in der Benediktuskapelle (Im Dom findet um 10.30 Uhr planmäßige Sonntagsmesse statt).

Führung in der barocken Dombibliothek ist angefragt

Mittagessen in einem Freisinger Gasthaus.

 Rückfahrt im Lauf des späten Nachmittags.

Beteiligen Sie sich an dieser Wallfahrt zum Grab unsers Pfarr- und Bistumspatrons. Wie wäre es mit Leuten, die bisher noch nie dabei gewesen sind? Mitmachen fördert die Gemeinschaft. Man kann das sehr deutlich feststellen beim Beten und Singen in der hl. Messe! Zum Gebet gehört ja auch die Zuwendung zum Nächsten, konkret in der Pfarrei. Andernfalls klingt es nur "halb".

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Anmeldung zur Pfarrwallfahrt am 29. September

 

Name ........................ Adresse + Tel.Nr. ..........................

dazu ... Personen. - In Freising Taxi erwünscht:

Kinder und Jugendliche bekommen finanziellen Zuschuß.

 

Unterschrift ....................................

  Internet-Teilnehmer können sich per E-mail anmelden!! bitte klicken!


 

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching .
Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.