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Kirchenzettel

St. Korbinian

23.09. - 30.09.2001

 

WILLKÜR

 

DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 25. JAHRESSONNTAG


LESUNG I (Am 8,4-7): 

"Wir wollen das Maß kleiner und den Preis größer machen."

LESUNG II (1 Tim 2,1-8):

"Wir fordern zu Fürbitte und Danksagung auf."

EVANGELIUM (Lk 16,1-13):

"Wie viel bist du meinem Herrn schuldig?"


G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag 25. Jahressonntag
23.09.2001

09.00 Beichtgelegenheit
09.30 Singmesse
19.00 Singmesse

Montag Hl. Rupert +720 und Hl. Virgil +784
24.09.
07.00 hl. Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag Hl. Niklaus von Flüe +1487
25.09.
07.15 hl. Messe

Mittwoch Sel. Kaspar Stangassinger +1899
26.09.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Vinzenz von Paul +1660
27.09.
07.00 hl. Messe im Kloster

Freitag Hl. Lioba 782
28.09.
07.15 hl. Messe
09.00 Andacht der Erw.-Lesch-Schule

Samstag Hl. Erzengel Michael, Gabriel u. Rafael
29.09.
18.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
19.00 Singmesse für Sonntag

Sonntag 26. Jahressonntag Caritas-Sonntag Hl. Hieronymus +419
30.09.2001
09.00 Beichtgelegenheit 
09.30 Singmesse
19.00 Singmesse

Gedenktage

GEDENKTAGE: 23.09. Erich Scampf +1910, Georg Niedl +1961, Anna Obermaier +1986, Theresia Kistler +1986, Walter Nowotny +1989; 24.09. Hubert Huber +1945, Maria Neubert +1952, Maria Anzinger +1953, Maria Windstoßer +1958, Friedrich Schindler +1980, Johann Elsinger +1982, Theresia Böhm-Sturm +1999: 25.09. Maria Erb +1938, Peter Specht +1968, Margarethe Willems +1971, Paul Dick +1988, Theodor Schwitalla +1991, Kurt Bernhard +1994; 26.09. Johann Schwangler +1958, Maria Satzger +1968, Andreas Steger +1977, Josef Glockshuber +1977, Paul Seifert +1978, Adolf Weber +1983, Ernst Oelschlegel +1994, Michael Müller +1995, Lili Reichle +1996; 27.09. Kreszentia Dick +1967, Hans Konz +1975, Maria Linsmayer +1975, Walburga Schoierer +1987, Thilde Karl +1994, Hanna Neef +1995, Josefa Lodermeyer +1996, Maria Kolroß +1997, Stefan Palik +2000; 28.09. Ida Wambach +1970, Hubert Moser +1975, Wilhelm Ulrich +1976, Charlotte Friedrich +1977, Rudolf Rößler +1991, Johann Riedl +1993, Wilhelm Bretzner +1999; 29.09. Anna Walkner +1966, Karl Mathes +1978, Peter Ruschitschka +1989, Martha Wenzel +1997.

 

Predigt zum 25. Jahressonntag


25. Jahressonntag 2001 – Fahnenweihe Trachtler

„Hier liegt vor deiner Majestät ...“. Wie haben wir doch vor einem Vierteljahrhundert und noch später gemeint, das könnten wir nicht mehr singen. Wir liegen doch nicht auf dem Boden!. Nein, wir stehen in aufrechter Würde, nichteinmal zu knien brauchen wir in manchen modern sich gebenden Kirchen. Und schon gar nicht im Staub! Wir haben doch blitzblanke Böden. Dann krachen da plötzlich aus heiterem Himmel zwei Flugzeuge in zwei Wolkenkratzer und einer Riesen-Stadt verschlägt der Staub den Atem und dieser Staub kriecht weltweit durch die Medien in unsere Seelen. Wahrlich, hier liegt vor deiner Majestät im Staub die ganze Menschheit!

Auch unser Gottesbild ist angeschlagen. Auch so manche Gottesbilder liegen im Staub, so manche allzu menschliche Vorstellungen von Gott. Wir haben uns abgewöhnt, von Gottes Majestät zu sprechen. Von Gottes Erhabenheit. vom unnahbaren Gott; Nein, wir reden lieber von Gottes Nähe im Herzen des Menschen. Vom lieben Gott, der nur tun darf, was uns angenehm ist. Was unsere Lebenspläne erfüllt, was unserer Freizügigkeit dient.

So ein Gottesbild ist zerstört. Und das ist gut so, denn es könnte uns Gott nicht zuführen, es könnte Gott den Weg in unser Herz nicht bereiten. Denn eines, ein Entscheidendes haben wir vergessen. Dazu brauchen wir den Mittler, Jesus Christus, der uns in seine Nachfolge gerufen hat. Daran denke ich, wenn ich auf Eurer Fahne die Worte finde:

„Treu dem Glauben, Treu der Heimat, Treu der Tracht“ Das Programm der heutigen Lesungen gibt uns dazu wichtige Impulse. Im Buch des Propheten Amos haben wir von einem aktuellen Wirtschaftsterror gehört, der auch unsere Heimat bedroht. „Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld“. Hat man damals schon mit Abfallbeseitigung die Armen ausgebeutet? Dann in der zweiten Lesung, wo von der Fürbitte gesprochen wird „für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können“. Und schließlich im Evangelium, wo der Knecht den Schuldnern seines Herrn jenes Übermaß an Zins erläßt, das er aus dem Reichtum seines Herrn in seine eigene Tasche hat wirtschaften wollen.

Tracht – Heimat – Glaube: gehören diese Dinge zusammen? Sie gehören zusammen, weil jedes einzelne ohne das andere in sich zusammenfällt. Jedem einzelnen gehört eine besondere Wir- Erfahrung zu. Das Wir der Tracht: Nicht Ich allein, sondern Wir. Ein jedes bekleidet seine Eigenheit mit den Zeichen der Zugehörigkeit. Wir gehören zueinander, sichtbar durch eine Reihe von Erzeugnissen heimischen Gewerbes: der Schneider, der Färber, der Lederer, der Knöpfler. Und die Zugehörigkeit. Wir hören auf die selben Werte, die uns am Sonntag verkündet werden, denn dazu gehört das Gewand, dazu hat man es geschaffen. Vergeßt nicht diesen Ursprung!

Das Wir der Heimat. Jeder weiß eine andere Definition von Heimat. Ich erinnere an das tägliche Brot, um das wir bitten. Heimat ist dort, wo uns derselbe Geschmack des Brotes vertraut ist, geknetet aus den Zutaten des Erdbodens und der menschlichen Arbeit und dem Rezept, das die Hausfrau seit Generationen kennt. Darum ist dieser Geschmack dir vertraut, nicht weil er besonders gut oder gar besser wäre als wo anders. Sondern weil daraus Treue und Fleiß schmecken und der Gehorsam der Generationen, der die Familie verbindet.

Darum verbindet Brot Arm und Reich, Herren und Knechte, den Heimischen und den Fremden. Brot ist das Bindemittel der Heimat. Dann gehst du in die Kirche, und das Brot wird zum Bindemittel zwischen Gott und Mensch, zwischen Leben und Tod, zwischen Tod und Auferstehung, zwischen Leid und Freude. Das Brot wird zum Brot des Lebens, das vom Himmel herabgekommen ist.

Der Glaube gehört zum Menschen und zu seiner Heimat. Ohne Glaube veröden Mensch und Heimat. Man wohnt, aber kennt sich nicht. Man arbeitet, aber bloß um Lohn und nicht zusammen. Man vernetzt sich, um sich abzuschotten, und – pervers! - im Kommunizieren begegnest dir kein Gott.

Es sind Lebenswirklichkeiten, die Ihr auf Eure Fahne geschrieben habt. Sie lassen sich so leicht verdrängen. Dann helfen sie nicht mehr in den Bedrängnissen der Zeit. Die letzten Tage haben uns alle vor zwei Fragen gestellt: Wie stehst du zum Tod und wie stehst Du zum Fremden?

Wie stehst du zum Tod?. Die Toten haben bei uns Heimat. Wir bestatten sie mit Würde in unseren Friedhöfen. Seine Würde, so haben wir schon am letzten Sonntag gehört, hat der Mensch nicht aus sich selbst, sondern, weil Gott ihn anspricht. Du bist es Gott wert, daß er dich anspricht. Darum höre auch auf sein Wort, in dem du dich selber erkennst! Warum entwickeln die Menschen in Amerika eine so starke Energie, daß sie mit allen Kräften suchen, die Toten des Verbrechens zu finden und in Würde zu bestatten, auch wenn es nur Fetzen ihrer Leiber sind? In allem Unglück hat Gott zu jedem Einzelnen das Wort gesprochen: „Fürchte dich nicht, ich habe dich erlöst, du bist Mein!“.

So stehen wir zum Tod. Und das andere: Wie stehst du zum Fremden? Eigenartig. Da begeht irgend jemand ein unsagbares Verbrechen, bei dem er selber mit vielen Tausenden anderen umkommt. Durch die Planung dieses Frevels hat er mit seiner angestammten Religion nicht mehr das geringste zu tun. Er hat die Verehrung Gottes schmählich verraten, auch wenn er den ganzen Koran auswendig dahersagt. Mit welcher komischen, vermeintlich doch so aufgeklärten und gescheiten Logik beschuldigst du dann eine ganze Religion und mit ihr ganze Völker?

Wir müssen die Heimat ausweiten für alle, die hier und dort ihren Gott in Treue verehren. Es ist ein Menschenrecht, daß sie hier ihre Moschee bauen und wir sollten beharrlich und in Freundschaft fragen: Freund, darf ich das in deiner Heimat auch, oder, warum darf ich in deiner Heimat keine Kirche bauen, oder warum verwehrst du mir, dort in einer alten Kirche nach meiner Weise zu beten und zu singen und in unserer Heiligen Schrift zu lesen?

Aber oft können wir nicht einmal diese Frage mit Redlichkeit stellen, weil viele bei uns selber nicht mehr beten und auch die Kinder das nicht lehren. Eure Religion, so können sie uns entgegenhalten, lehrt euch doch, den Tod mit Vertrauen anzunehmen, doch ihr habt ihn aus eurer Mitte verdrängt. Eure Religion lehrt euch die Freundschaft mit Gott, doch ihr habt ihn aus eurer Mitte abgeschafft. Ihr bekommt keinen Priester mehr, weil ihr eueren Kindern den Zugang zur Kirche versperrt. Ihr lockt Ausländer an eure Arbeitsplätze, weil ihr vielen Kindern das Leben verweigert.

Tracht – Heimat – Glaube. Tracht, das Zeichen von Werten der Gemeinschaft. Macht ihr daraus einen Egoismus zur Selbstverwirklichung? Heimat: Macht ihr daraus bloß ein Freizeitparadies? Und Glaube, Kirche: Macht ihr daraus ein Museum der Phantasie, sucht ihr bloß ein feierliches Flair für eure Hochzeiten, während das Leben längst am Anspruch Gottes vorbei sich abspielt? Horcht auf die Alarmzeichen, die von euren Kindern ausgehen. Fragt sie, ob sie das Glaubensbekenntnis können und prüft, ob ihnen beim Ehre sei die Zunge durcheinander gerät, ob sie außer dem Vaterunser auch das Gegrüßet seist du Maria kennen und können! Ob sie zum Kommunionempfang rennen, wenn sie zufällig einmal in der Kirche sind, obwohl ihnen sonst Sport und Spiel wichtiger sind!

Fangt an mit gutem Gebet in der Familie; Macht euch die Sonntagsmesse zur persönlichen Ehre; Macht eure Familien zu Zellen der Kirche. Und, habt Ihr's g'hört, Mander: „Ich will, daß die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit!“ Dann werdet „ihr euch Freunde machen mit dem ungerechten Mammon“, mit allem, was wir als Zutat zum Leben empfangen haben, was wir alles sowieso einmal hergeben müssen, plötzlich oder allmählich. Diesen Gedanken haben unsere Vorfahren trefflich anzuwenden gewußt. Sie haben zwar die Heimat gebaut. Gewohnt darin haben ihre Nachkommen. Wer das nicht beherzigt, bringt der Heimat keinen Frieden.

Die Fahne ist ein Zeugnis dafür, daß wir uns zu unseren Werten bekennen. Sie wird getragen inmitten der Gemeinschaft der Lebenden, damit diese nicht vergessen, was die Alten uns hinterlassen haben. Damit wir wissen: wir haben keinen ewigen Besitz, wir müssen Rechenschaft geben, ob auch die Nachkommen werden leben können. 
Amen.

 


TERMINE

Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!


Sonntagsordnung ab 14. Oktober

Samstag: 16.00 Hl. Messe bzw. Wortgottesdienst im Wohnstift am Parksee, 19.00 hl. Messe in St. Alto;
in St. Korbinian: 17.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
Sonntag: hl. Messen: 09.00 + 10.30 + 19.00 Uhr
Vor allem ältere Personen haben den Wunsch geäußert, im Winterhalbjahr die Sonntags-Abendmesse auf 18.00 Uhr zu verlegen. Ich würde dem Wunsch gerne entsprechen. Wie stehen die die Abendmeßteilnehmer dazu?

Samstag, 29. Sept. Fest des Ehrenamtes in St. Elisabeth, Breisacherstr. 9a. (Nähe Ostbahnhof)
10.00 Uhr hl. Messe mit Caritasdirektor Peter Neuhauser . Anschl. Gartenfest bei der kath. Stiftungs-Fachhochschule, Preysingstgr. 83. Gemeinsames Mittagessen. Podiumsgespräch mit Hauptamtlichen des Caritasverbandes; offenes Singen. Eingeladen sine alle ehrenamtlichen Helfer in der Pfarrei: Caritassammler, Pfarrbriefausträger, Räte, Lektoren, Chor u. Musik usw. Teilnahme bitte umgehend im Pfarrbüro anmelden! Es entstehen keine Kosten.

Am 3. Fastensonntag, dem 17. März 2001, werden die Pfarrgemeinderäte(-innen) neu gewählt. Kandidatensuche!


Anmeldung zur Pfarrwallfahrt nach Kaufbeuren zur seligen Kreszenz am Sonntag, 7. Oktober 2001.

Fahrtkosten ca. DM 15,00. Kinder und Jugendliche bis 18 Jh. zahlen halben Preis. Für Verpflegung 10.-- DM Zuschuß.

Abfahrt 7.30 Uhr Friedensplatz, Rückkehr ca. 18 Uhr

Bis jetzt (21.Sept.) haben wir 40 Anmeldungen , der Bus hat 50 Plätze - zuviel wollen wir nicht draufzahlen müssen!

Bitte, werbt um Teilnehmer!

Am Mittwoch, 3. Oktober nach der Abendmesse im Pfarrheim Einführung in die Wallfahrt.

Name, Vorname ...........................................................

Adresse + Telefon ............................................................

Programm: Anfahrt zu St. Cosmas und Damian. Dort 9.30 Uhr Fußwallfahrt von St. Cosmas u. Damian (ca. 15 Min.) zur St. Blasiuskirche (5 Min. oberhalb des Franziskanerinnen-Klosters), 10.00 Uhr hl. Messe Mittagessen im Gasthaus "Rose" (fast nebenan). 13.00 Uhr Führung durch Klostermuseum. Nachmittag Stadtbummel auf eigene Faust, Kirchenführung (Stadtpfarrkirche) und Kaffee. 16.30 Uhr Abfahrt.


Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag 2001

Am 30. September wird in der Erzdiözese München und Freising der Caritas-Sonntag begangen.

„Einsam.“ So lautet das Jahresthema der Caritas in Deutschland und des diesjährigen Caritas-Sonntags. Ein Wort, das mit einem Punkt endet: ein Faktum in unserer Gesellschaft, in der Kommunikation und Öffentlichkeit einen so hohen Stellenwert einnehmen, leben ungezählte Menschen, die sich deutlich zurückgezogen haben, die vergessen sind, einsam sind.

Einsamkeit ist nicht auf bestimmte Personengruppen oder auf ein Lebensalter beschränkt. Einsam sind viele alte Menschen, deren Lebensradius klein geworden ist. Einsam können aber auch Kinder und Jugendliche sein, die alles haben außer der Liebe und Zuwendung ihrer Eltern und Familien. Weit über vier Millionen Menschen im besten arbeitsfähigen Alter zwischen 25 und 45 Jahren leben nicht nur allein, sondern haben auch keine Arbeit. Wie viel Einsamkeit, wie viele unglückliche Lebensgeschichten, wie viel Sehnsucht nach Gemeinschaft mit anderen Menschen verbergen sich hinter diesen Zahlen?

Das Jahresthema der Caritas ist eine Anfrage an unsere Gemeinden, Gruppen und Familien und eine Herausforderung für jeden Christen. Das Leben in de Gemeinschaft mit Jesus Christus befähigt uns nicht nur zur Gemeinschaft untereinander, sondern schenkt uns auch Offenheit und Sensibilität für Menschen, die ausgegrenzt sind oder sich verlassen fühlen. Sie leben oft unmittelbar in unserer Nähe und bedürfen unserer Zuwendung.

München, den 18. Juni 2001

Für das Erzbistum München und Freising (gez.( +Friedrich Card. Wetter, Erzbischof.

Alles redet von Terror, von Opfern, von Zerstörungen. Wir dürfen nicht nur reden, wir müssen vorsorgen. Dazu brauchen wir starke "Wohlfahrts- Verbände. Bei der Kirche ist dies die CARITAS. Stärken wir sie durch unsere Mitarbeit! Die freiwilligen Spenden setzen freiwillige Helfer voraus. Wir suchen (immer) Sammlerinnen und Sammler. Wer, übrigens, geht mit der Sammelbüchse umeinander? Das wäre doch auch Sache der Jugend. Bitte, laßt Euch ruhig dumm anreden! Das ist seit je her eine Sache christlichen Selbstbewußtseins, christlichen Zeugnisses. Da könnt Ihr lernen, was das heißt: gradstehen für Christus!

Kirchensammlung: 30. September. Haussammlung: 1.-7. Oktober.

Straßensammlung: 5.-8. Oktober. Sammellisten und -Büchsen warten im Pfarrbüro auf Abholung. VERGELTSGOTT!

Ihr Pfarrer
Konrad Schmid

 

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching .
Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd. des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.