Kirchenzettel
St. Korbinian
Feindbild?
DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 16. JAHRESSONNTAG
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LESUNG I (Weish 12,13-19): |
"Du hast dein Volk gelehrt, daß der Gerechte menschenfreundlich sein muß." |
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LESUNG II (Röm 8,26-27): |
"Der Geist ... tritt so, wie es Gott will, für die Heiligen ein." |
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EVANGELIUM (Mt 13,13-32): |
"Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen." |
G O T T E S D I E N S T O R D N U N G
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Sonntag 16.Jahressonntag Laurentius
v.Brindisi +1619 |
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Montag Hl. Maria Magdalena |
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Dienstag Hl. Birgitta v. Schweden +1373 |
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Mittwoch Hl. Christophorus
+um 250 |
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Donnerstag Hl. Apostel
Jakobus |
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Freitag Hl. Anna u. Hl.
Joachim, Eltern der Gottesmutter |
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Samstag |
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Sonntag 17.Jahressonntag |
Gedenktage
| GEDENKTAGE: 21.07. Johanna Scheck +1981, Emil Haberkorn +1984, Ludwig Eibel +1992, Josefine Stepper +1996, Rosa Bürow +1999; 22.07. Pfr. Hermann Josef Zwiener +1991, Hans Spindler +1991, Elisabeth Hufnagl +2000; 23.07. Katharina Prenn +1958, Herbert Trattner +1980, Ella Waller +1994; 24.07. Julius Cardinal Döpfner +1976, Therese Huber +1979, Johann Pelikan +1991, Walter Jakobi +1991; 25.07. Maximilian Bantele +1983; 26.07. Cäcilie Reul +1966, Franziska Putz +1977, Anna Sonnendorfer +1979, Luise Grain +1984, Ludwig Starzner +1988; 27.07. Franz Radauer +1945, Winfried Vogel +1981, Johann Widmann +1985, Katharina Fesslmeier +1996. |
Predigt zum 16. Jahressonntag
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Eigenartig, daß Jesus nichts sagt in diesen Gleichnissen über das Gebet. Oder sprach er doch davon? Auf jeden Fall hat der hl. Petrus einiges herausgehört. In Anlehnung an die Worte des hl. Petrus könnte Jesus gesagt haben: Mit dem Himmelreich ist es wie jemand der beten wollte, es aber nicht konnte. Er wußte nicht, was er Gott sagen darf und wie er ihn ansprechen sollte. Und er sagte weiter: schäm dich deines Unvermögens nicht. Der Hl. Geist liebt es, dein Lallen zu einem würdigen Lob- und Dankgebet zu machen und Gott goldrichtig um ds richtige zu bitten. Auch das Gebet ist in uns wie ein Samenkorn grundgelegt. Es kann sich heillos verheddern mit Eitelkeiten, mit scheinheiligem Getue, Es* kann weit weg liegen von der Gesinnung des Erlösers. Es kann dem Bestreben entsprechen, hier auf Erden sich häuslich einzurichten, so, als ob das endgültig sein müßte. Es kann sein, daß aus deiner Gesinnung die Vergänglichkeit entschwunden ist und die Sehnsucht nach dem Himmelreich. Gott, der die Herzen erforscht, weis, was die Absicht des Geistes ist. Er tritt so, wie Gott will, für die Heiligen ein. Unser Gebet muß die Bereitschaft für Gottes Reich wiederspiegeln. Es muß aus der Sorge um die Sündhaftigkeit unseres Menschseins entspringen und aus der Not, daß uns niemand daraus erretten kann als Jesus Christus allein.
Das heutige
Evangelium liefert uns einige Gebetsmeinungen, die wir nicht
vergessen dürfen. Väter und Mütter sollen nicht
aufhören zu beten für ihre Kinder, daß die Saat des
Gotteswortes in ihnen aufgehe und gute Frucht bringe. Wir sollen
darum beten, daß wir nicht verzweifeln wegen des Unkrauts im
Acker; und denken wir dabei selber an die eigenen Unvollkommenheiten,
unter denen andere zu leiden haben. Wir sollen darum beten, daß
wir die Fügungen Gottes in unserem Leben erkennen u Guten
wendet. Wir sollen schließlich darum beten, daß wir mit
unseren Lieben beim Gericht einst bestehen, Und wir sollen beten in
den Bewnd darauf Vertrauen, daß Gott alles zumußtsein,
daß wir dabei nie allein sind. Denn Christus, das Haupt der
Kirche, begleitet sie und die einzelnen Mitglieder in ihrem Gebet.
Und da wird nichts daneben gehen. |
Termine und Mitteilungen
Altenklub: Mi. 24. Juli ab 14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim.
Firmlings- Gruppe Pfarrer: Do. 25. Juli, letztesmal vor den Ferien!
Am Donnerstag bis Herbst keine Schulmesse!
Vorschau: Di. 30. Juli ab 19.30 Uhr Hoagartn im Pfarrheim.
Di. 30. Juli um 20.00 Uhr ökumenische Gesprächskreis in St. Birgitta. Wer gerne mitmacht darf genauso gern kommen!
Mit dem Pfarrfest beginnt die Gottesdienst-Sommerordnung bis einschließlich 29. September (Pfarrwallfahrt): Sonntag Vormittag hl. Messe nur um 9.30 Uhr! Die Abendmesse bleibt.
29. September 2002: Pfarrwallfahrt nach Freising
Abfahrt mit S-Bahn S2 Uhg ab 7.55
S1 Ostbhf. ab 8.19 Uhr
Freising an 9.07 Uhr
S-Bahn: Tageskarte/Partnerkarte (Ring 1-16) für bis zu 5 Personen (2 Kinder bis 14 J. gelten als 1 Person), 9,00 €, bitte selber lösen und sich zusammentun! - Für Alte und Gehbehinderte werden wir ein Taxi bestellen.
9.30 Uhr hl. Messe in der Domkrypta
Führung im Dom und in der barocken Dombibliothek sind angefragt
Mittagessen in einem Gasthaus.
Schere ----------------------------------------------------------------------------
Anmeldung zur Pfarrwallfahrt am 29. September
Name ........................ Adresse + Tel.Nr. ..........................
dazu ... Personen. - In Freising Taxiplatz erwünscht:
Kinder und Jugendliche bekommen finanziellen Zuschuß.
Unterschrift ....................................
Sonntag, 28.Juli 2002
09.30 Uhr Feldgottesdienst im Schwesternpark
anschließend Frühschoppen
Würstl, Bergkäs und einiges mehr.
........Bücherstand........
Unterhaltung; Kinderspiele ab 13h
Am Nachmittag Kaffee und Kuchen
Umweltbewußt möge Eßgeschirr und -Besteck mitgebracht werden.
Es spielt die Blaskapelle St.Korbinian
Leitung: Heinz Neubauer
Wir feiern um zu helfen:
Reinerlös für P. Josef und Pfr. Sebastian in Indien und für Unterhachinger Notfälle
Dafür bitten wir um Kuchenspenden(am besten beim Kuchenbüffet abgeben!)
Helfer zum Aufstellen der Bänke bitten wir um 7 Uhr sich im Schwesternpark einzufinden!
Bei Regenwetter Fest in Kirche und Pfarrheim
Kath.Pfarramt
St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching
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Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad
Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach
(Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.