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Kirchenzettel

St. Korbinian

20.05. - 27.05.2001


ERWARTUNG

 

DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 6. OSTERSONNTAG


LESUNG I (Apg 15,1-2.22-29):

"Der Heilige Geist und wir haben beschlossen".

LESUNG II (Offb 21,10-14.22-23):

"Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie."

EVANGELIUM (Joh 14,23-29): "Denn der Vater ist größer als ich."


DIE FROHE BOTSCHAFT ZU CHRISTI HIMMELFAHRT


LESUNG I (Apg 1,1-11):

"Wartet auf die Verheißung des Vaters".

LESUNG II (Hebr 9,24-24. 10,19-21):

"Wir haben also Zuversicht".

EVANGELIUM (Lk 24,46-53): "Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück."


G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag 6. Ostersonntag Hl. Bernhard v.Siena +1444
20.05.2001

08.30 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse mit Erstkommunionfeier
15.30 italienische Messe
19.00 Singmesse

Montag Hl. Hermann Josef +1241/1252
21.05.
18.30 BITTGANG (Grünau) anschl. Bittmesse

Dienstag 06.30 BITTGANG (Postweg) anschl. Bittmesse
22.05.
14.15 Seelengd. f. +Fr. Emma Krautstorfer, anschl. Aussegnung
19.00 Maiandacht

Mittwoch --.-- k e i n Rosenkranz
23.05.
20.00 Festmesse, anschl. Lichterprozession

Donnerstag CHRISTI HIMMELFAHRT
24.05.2001

09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
19.00 Maiandacht (keine Abendmesse)

Freitag Hl. Beda der Ehrwürdige +735
25.05.
07.15 hl. Messe

Samstag Hl. Philipp Neri +1595
26.05.
17.00 Trauung Oetzel-Strömich
18.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
19.00 Singmesse für Sonntag

Sonntag 7. Ostersonntag
27.05.2001

08.30 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse mit Erstkommunionfeier
19.00 Singmesse

 

Gedenktage

GEDENKTAGE: 20.05. Theresia Hahn +42, Maria Nunberger +68, Josef Prechtl +77, Georg Weller +79, Adolf Hanak +79, Maria Siegl +80, Theresia Beller +84, Theresia Mayr +99; 21.05. Maria Geiger +68, Maria Moser +81, Wolfgang Klingseisen +83, Anna Tausch +86, Marianne Repp +88, Barbara Pietsch +90, Christl Schäfer +93, Gustav Otto +93, Elizabeth Silva +2000; 22.05. Max Ottmann +41, Johanna Businger +81, Ther. Weber +84, Hermann Schulz +86; 23.05. Gertr. Swoboda +50, Hernandez Longinos 90; 24.05. Kath. Furch +77, Therese Buchberger +87, Anton Greiner +94, Rosa Hoffmann +96, Johann Ringlstetter +96, Sr.M. Antella Birner +2000; 25.05. Sofie Stief +60, Anna Schmid +92, Sylvester Resch +98; 26.05. Marg. Ottmann +70, Sophie Brücklmayer +78, Ute Lotspeich +82, Ther. Mayr +99

 

Predigt am 6. Ostersonntag

 


6. Ostersonntag 2001

„Der Heilige Geist und wir haben beschlossen“

Wir dürfen den Aposteln sehr dankbar sein für diese Formel, mit der sie den Beschluß des ersten Konzils der Kirche siegeln. Sie bekunden damit, daß sie sich der Leitung des Heiligen Geistes anvertraut wissen und, daß sie unter diesem Namen überhaupt wagen dürfen, einen Beschluß zu fassen, der alle Mitglieder der Kirche bindet. „Was ihr auf Erden binden werdet, das wir auch im Himmel gebunden sein. Was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein“. Wir haben ein erstes klares Zeugnis für die Autorität des kirchlichen Lehramtes.

Da ist zweierlei zu beachten. Zum einen: Das Apostelkonzil distanziert sich mit aller Deutlichkeit von selbsternannten Lehrern, die keinen Auftrag haben und nur Verwirrung stifteten. Dieses „Wir und der Heilige Geist“ steht nur den kirchlichen Autoritäten zu. Damit werden alle Bestrebungen in die Schranken verwiesen, die auch heute zum Beispiel unter dem Anspruch, „Kirche von unten“ zu sein, ein selbsternanntes Lehramt ausüben wollen.

Und das andere. Das Apostelkonzil hatte eine sehr brisante Frage zu behandeln: müssen alle Menschen, die getauft werden, vorher dem mosaische Gesetz sich unterwerfen? Paulus hat später sehr eingehend und tiefschürfend damit sich auseinandergesetzt und klaren Standpunkt bezogen. Das mosaische Gesetz der Beschneidung betrifft nur den Leib. Chistsein bedeutet viel mehr. Christsein trifft ins Herz. Christsein heißt, im Sakrament der Taufe mit Christus das Sterben auf sich genommen haben, um mit ihm am neuen Leben der göttlichen Gnade des Auferstandenen teil zu haben. Das mosaische Gesetz gewährt keinen Zugang zum Sakrament, diesen Zugang gewährt nur die menschliche Freiheit und das universal, von allen Himmelsrichtungen her. „Global“, das ist eigentlich eine Erfindung der Urkirche. Nur sagte man damals anders, es hieß „katholisch“, weil man vom Globus noch nichts wußte.

Da meldet sich Jesus zu Wort: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen!“. Von da her lehrt die Kirche: wer getauft ist, wird zur Wohnung des dreieinigen Gottes. Der getaufte wird gesalbt mit heiligem Öl, dem „Öl der Freude“, Die heilige Salbung vermittelt die Liebe des Hl. Geiste, mit der Vater und Sohn einander ewig lieben. Sie nimmt uns auf in die Lebens- und Liebesgemeinschaft Gottes. Wer getauft wird, ist gleichsam zum Lichtwesen geworden und bekommt darum das weiße Taufkleid. Der Getaufte Ein Geheimnis, das auch durch das dritte Taufsymbol, die Taufkerze, veranschaulicht wird.

Damit hast du das Bürgerrecht in der neuen Stadt, im himmlischen Jerusalem erhalten. Mit wunderbaren Bildern hat die zweite Lesung aus der geheimen Offenbarung des Johannes diese heilige Stadt uns gezeichnet und ausgemalt. Auf das kostbarste ist diese Stadt ausgestattet, mit allem denkbaren Schmuck und kunstfertigen Werken. Das Einzigartige dieser Stadt ist aber die ständige Gemeinschaft ihrer Bewohner mit Gott. Darum gibt es keinen Tempel in dieser Stadt, keine Kirche. Überall werden wir in der Anschauung Gottes leben.

Mit der Sehnsucht des Sehens beschreibt ein 15jähriges Mädchen ihr junge Liebe und sagt: „Wenn ich verliebt bin, habe ich tausend Schmetterlinge im Bauch. Ich bin total glücklich, wenn ich ihn sehe und insgesamt sehr ausgeglichen. Sogar in der Schule läuft´s besser, als sonst. Nur Hunger hab ich überhaupt keinen mehr, dafür die totale Sehnsucht.“ Sie sagt dann: „Aber das legt sich wieder“.

Wer die Offenbarung des Johannes liest, spürt bei ihm eine viel größere Sehnsucht und die Erfahrung, daß Gott so groß ist, daß seine Liebe eine ganze Ewigkeit erfüllt und keine Langweile zuläßt. Gott ist die große Liebe und es gibt keine größere. Eine Liebe, für die nie zutrifft, „aber das legt sich wieder. Eine Liebe die nie nachläßt. Eine Liebe, die immer die Sehnsucht nährt. Eine Liebe, die kostbarer ist als der reichste Tempel. Eine Liebe, die alles Menschliche weit übersteigt. Die Göttliche Liebe, „die ausgegossen ist in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

Ist unsere Liebe nicht längst zu einer weltlichen, innerweltlichen Liebe geworden? Zu einer Liebe, die mit de Sex kommt und geht? Ein Alarmzeichen dafür ist es, wenn Brautleute keine Ahnung mehr davon haben, menschliche Liebe weit mehr ist, als was zwichen Katzen und Löwen und Kanarienvögeln geschieht.

Erst wenn Väter und Mütter und Großeltern, Tanten und Onkel sich bereit finden, wenigstens nach einer Ahnung von dieser Liebe sich zu sehnen, werden junge Leute wieder den Ruf nach einem geistlichen Beruf vernehmen können. Das heißt, es muß lebendige Familie geben, die von dieser Botschaft des heutigen Sonntags lebt und immer wieder sich darauf einübt. Da darf es auch in der christlichen Familie heißen: „Der Heilige Geist und wir haben beschlossen!“ Haben sich nämlich entschlossen für diese göttliche Tugend der Liebe.

Darum verweist Jesus heute auf ein besonderes Geschenk: „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht!“

Denken wir daran, wenn wir uns heute den Friedensgruß reichen.
Amen.

 

Feiertags-Ordnung in Deutschland


Nachrichten vom Vatikansender, Fr. 18./Sa. 19. Mai 2001)

"Die katholische Kirche hat die Forderung nach einer Verschiebung aller gesetzlichen Feiertage auf einen Montag zurückgewiesen. Eine willkürliche oder rein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten begründete Verschiebung verdunkle den Ursprung und den Sinn der christlichen Feste und Feiertage. Das erklärte der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer.

Der Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerks, Dieter Philipp hatte sich in der Tageszeitung Kölner Express dafür ausgesprochen, alle gesetzlichen Feiertage außer Weihnachten nach dem Vorbild der USA auf den Montag zu verlegen. Als Grund nannte er die finanzielle und logistische Belastung für Betriebe durch Brückentage vor und nach Feiertagen."

Die Forderung des Handwerks-Präsidenten kommt aus typisch religionsloser Gedankenwelt. Da haben wir bereits ein erstes Ergebnis der "Montagswoche" (Montag = 1. Wochentag)! Die christliche Woche beginnt mit dem Sonntag, dem Auferstehungstag des Herrn: "Am frühen Morgen nach dem Sabbat gingen die Frauen zum Grab." Die Feiertage richten sich entweder nach dem Datum, auf welches das Fest fällt, oder auf einen biblisch bezeugten Tag. (Weihnachten/Dreikönig gehen datumsmäßig zurück auf ein vorchristlich traditionell gefeiertes Lichtfest, an das sich leicht Die Geburt des "Lichtes der Welt" anschließen ließ. Karwoche und Ostern richten sich nach jüdischem Kalender (Frühjahrsvollmond). Andere Tage sind nach biblischem Befund angesetzt (Christi Himmelfahrt). Fronleichnam richtet sich einerseits nach dem Gründonnerstag, andererseits nach dem ersten festfreien Donnerstag nach Pfingsten (Woche vorher Pfingstoktav), der mit keiner anderen Festzeit mehr konkurriert. Die Heiligen werden, soweit bekannt, an deren Todestag gefeiert.

Weder Geburtstag noch Namenstag kann man willkürlich verschieben, weil sie geschichtlich bedingt sind. So würden die Feiertage, an einen willkürlichen Tag gesetzt, von ihrem geschichtlich lebendigen Bezug gelöst und damit ihres Sinnes beraubt. Wenn man sich auch an einem anderen Tag zuprostet, so bleibt doch der Ursprung. Der ist nichts Totes. "Die Gemeinschaft der Heiligen" ist lebendig und was lebt, ist zu feiern.

Haltet dankbar Eure Feiertage! Sie schenken Freiheit. Es gibt Leute genug, die wollen sich aneignen, was ihnen nicht gehört. Sie hinterlassen Sklaverei. Sonn- und Feiertage gehören nicht den Geschäften!
Ihr Pfarrer

 

Predigt zu Christi Himmelfahrt

 


Christi Himmelfahrt 2001

Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde, als das, was wir sehen können. Können wir überhaupt alles wahrnehmen, was es da gibt? Wir sehen nicht einmal alles, was wir sehen können, sehen könnten. Wir sehen und kennen ja nur einen Ausschnitt.

Die Apostelgeschichte hat uns berichtet, wie die Jünger dem in den Himmel auffahrenden Herrn nachschauten, wie sie nichts mehr sahen und wie sie doch sehen wollten, was unsichtbar ist. Lukas erwähnt das Entscheidende. „Während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben; sie aber fielen vor ihm nieder“. Die Anbetung beginnt dort, wo wir erkennen, daß ein Geheimnis verborgen ist. Die Anbetung wird unmöglich, wo wir meinen, es gäbe bloß das Sichtbare.

Dabei ist nicht einmal alles unserem Auge Unsichtbare auch ein Geheimnis. Es gibt Geräte, die allerdings die Dinge nur jenen sichtbar machen, die solche nutzen können.

Es gibt Geheimnisse, die in aller Mund sind und doch nehmen viele nicht wahr, daß es sich in Wirklichkeit um Geheimnisse handelt. Solche sind zum Beispiel: die Menschenwürde, die Liebe, Das Gewissen und die Vergebung; Das Schöne – die Wahrheit – das Gute.

All das muß gepflegt werden. Und so entsteht Kultur. Kultur, ein Begriff aus dem Ackerbau, aus der Gärtnerei. Heißt ganz schlicht „Pflege“. Pflege braucht das Schwache, das Winzige, das Feine. Es muß Geduld geübt werden gegenüber dem Wachstum, Beharrlichkeit und Behutsamkeit beim Bewässern, beim Jäten des Unkrauts, und schließlich Dankbarkeit bei der Ernte. Wenn auch nur eine dieser Tugenden fehlt, dann kann nichts gedeihen. Wenn beim Ernten die Dankbarkeit fehlt, verhalten wir uns im nächsten Jahr bestimmt falsch.

Ist es anders bei der Menschenwürde, bei der Liebe, beim Gewissen und der Vergebung, beim Schönen, Wahren und Guten? Alle diese Begriffe nennen das Geheimnis. Da ist nichts zu verfügen, zu besitzen, zu manipulieren. Da muß gepflegt werden mit Ehrfurcht, Geduld, in Dankbarkeit und in großer Sehnsucht. Doch was hat das alles mit dem Glauben zu tun?

Über die Menschenwürde finden wir Zugang zu Gott. Liebe läßt Unendlichkeit erahnen. Gewissen und Vergebung eröffnen dem Menschen Zukunft; Schön -Wahr – Gut sind sowas wie Spielfelder der Identität der Person.

Die große Versuchung des heutigen Menschen ist die Unkultur des Machbaren. Es ist die große Lüge, das Machbare zum Bestandteil der Kultur zu erklären. Der Wahn der Machbarkeit erwürgt die Gnade.

Diesem Wahn und dieser Lüge Widerstand zu leisten, das ist die epochale Bedeutung unseres gegenwärtigen Papstes Johannes Paul II. Seine körperliche Hinfälligkeit spricht eine deutliche Sprache, die Sprache des nicht Machbaren.

Als Thomas vor dem Herrn stand und seine Hand in die Wundmale des Herrn legte, da deutete er unübersehbar auf dieses nicht Machbare. Daß jemand gesund herumläuft mit offener Todeswunde, das ist nicht machbar. Am kommenden Sonntag werden wir in der ersten Lesung hören, wie Stephanus ausruft: „Ich sehe den Himmel offen, und Jesus zur Rechten Gottes stehen“. Er sieht Jesus so, wie alle Jünger ihn in der Apostelgeschichte sehen, „wie er in den Himmel aufgenommen wurde, er wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen“.

Seitdem lebt und betet und singt die Kirche im Angesicht ihres erhöhten und bei Gott verherrlichten Herrn. Darum darf es in der Kirche keinen Bildersturm geben. Darum wird auch in einfachster, ganz nüchtern sich gebender Liturgie etwas vom Glanz der Herrlichkeit Gottes spürbar und sichtbar. Darum ist der Protest gegen den „Triumphalismus“ der katholischen Kirche etwas ganz normal Weltliches. Welt kann letztlich nur spotten über alles, was uns heiliges Geheimnis ist.

Aber vergessen wir nicht: Ohne Geheimnis keine Menschenwürde, ohne Geheimnis keine Liebe, ohne Geheimnis kein Gewissen und keine Versöhnung, ohne Geheimnis nichts Schönes, keine Wahrheit, nichts Gutes. Das ist der stille Dienst des Christentums an der Welt, seit 2000 Jahren. Gewiß, es gibt älteste kulturelle Traditionen seit Jahrtausenden, die vor allem sichtbar sind in wunderbaren Kunstwerken. Doch denen haftet etwas eigenartig Schablonenhaftes an. Die antiken Kunstwerke schwingen sich nicht auf zur Darstellung des Personalen, wie wir das gewohnt sind aus den Kunstwerken unserer Kirche.

Darum ist der heutige Festtag menschlich so wichtig. Es ist der Festtag der Unsterblichkeit. „Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen“. Der deutliche, unüberhörbare Hinweis auf ein glückliches Wiedersehen mit dem, den wir noch nicht sehen dürfen, der aber in der sichtbaren Hülle der Eucharistie unter uns weilt. Ganz geduldig einfach da ist.

Ein Wiedersehen findet selbstverständlich unter Lebenden statt. Ein Wiedersehen, welches das Geheimnis nicht leugnet oder abschafft. Aber was durch die Hülle des Geheimnisses uns jetzt noch verborgen ist, das werden wir in Seligkeit schauen dürfen. Wer unter jetzigen Umständen ein Geheimnis dem Gesetz der Machbarkeit unterwirft, zerstört es. Wer ihm aber jetzt schon in Ehrfurcht begegnet, wird es unter den Seligen schauen dürfen.
Amen.


Termine

Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!


Mi. 23. Mai ab 14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim
. Gäste immer willkommen!

Anmeldung neuer Ministranten / Schnupperstunde

Die drei ersten Kommunionvorbereitungsgruppen sind herzlich eingeladen, sich zum Ministrieren zu melden. Dazu ist Gelegenheit am Dienstag, 22. Mai um 16.00 Uhr im Pfarrheim. Ihr dürft auch kommen, wenn Ihr noch nicht fest entschlossen seid, Ministranten zu werden! Zuerst kennen lernen, dann urteilen! Die ersten waren sich letzte Woche bereits da. Wer kommt noch? (Die letzte anderen Gruppe wird angesprochen nach dem 27. Mai)

Zivi fürs Kloster gesucht. Erwartet wird: Einfühlungsvermögen und freundlicher Umgang mit alten Menschen; Bejahung des christlichen Menschenbildes. Wer gerne in einem konfessionellen Haus tätig ist, nehme Kontakt auf mit der Pflegedienst-Leitung des Alten- und Pflegeheimes St.Katharina Labouré, Bibergerstr. 8, Tel. 6151080. - Wer kennt jemand?

Blutspendetermin: Die. 22. Mai, 15.00-19.45h im Kubiz.

Landesausstellung in Passau:

"BAYERN - UNGARN. TAUSEND JAHRE" in Passau, Oberhausmuseum, 6. Mai bis 28. Oktober 2001. Hochrangige Exponate, z.T. zum 1.Mal in Deutschland zu sehen, beleuchten die vielseitigen Beziehungen zwischen Bayern und Ungarn. Auch an die Erst- Öffnung des "eisernen Vorhanges" 1989 wird erinnert. Sollte eine Gruppe sich finden: bitte über Pfarramt! (Formular liegt vor).

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching .
Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.