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Kirchenzettel

St. Korbinian

16.04. - 30.04.2000


OSTERN 2000

 

Liebe Pfarrangehörige!

Der Papst auf dem Berg der Seligpreisungen an die Jugend der Welt:
"Gesegnet sind die Hochmütigen und Gewalttätigen, die es sich um jeden Preis gut gehen lassen, die Skrupellosen, Unbarmherzigen, Bösartigen, die Kriege stiften anstelle von Frieden und diejenigen verfolgen, die ihnen im Weg stehen. In einer Welt, wo die Gewalttätigen oft die Oberhand gewinnen und die Verschlagenen Erfolg haben, scheint diese Stimme Sinn zu haben. Ja, sagt die Stimme des Bösen, sie sind die Gewinner. Glücklich sind sie!".
"Jesus bietet uns eine ganz andere Botschaft.
In der Morgendämmerung des dritten Jahrtausends ist es an Euch, in die Welt zu gehen, um die Botschaft der zehn Gebote und der Seligpreisungen zu verkünden. Jetzt seid ihr an der Reihe, mutige Apostel für das Reich Christi zu sein."
Der Pfarrer von St. Korbinian schließt sich dieser Aufforderung des Papstes an und macht ihn zu seinem Osterwunsch an die ganze Pfarrei. Vornehmlich jedoch an die Jugendlichen, die Ministranten, die Firmlinge und Kommunionkinder, ihre Gruppenhelfer und ihre Familien. Niemand gewinnt überzeugten und überzeugenden Glauben, der sich nicht in den Dienst des Evangeliums nehmen läßt. Ostern verträgt keine Unverbindlichkeit.


Die Tugend der Treue wünscht Ihnen
Ihr Pfarrer Konrad Schmid
St. Korbinian Unterhaching

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

vom 16.04. - 23.04.2000

Sonntag PALMSONNTAG
16.04.2000
09.00 Bei schönem Wetter: Palmweihe und -Prozession zur und um die Kirche
10.30 Singmesse
19.00 Singmesse
Montag
10.04.
07.00 hl. Messe im Kloster (tgl.)
Dienstag
18.04.
19.00 Singmesse
Mittwoch (Hl. Leo IX, Papst +1054
19.04.
07.30 hl. Messe
--.-- kein Rosenkranz, keine Abendmesse:
18.00 Chrisam-Messe im Dom
Donnerstag GRÜNDONNERSTAG
20.04. 17.30 - 18.30 Beichtgelegenheit
19.00 FESTMESSE vom Abendmahl des Herrn

Freitag KARFREITAG
21.04.
08.30 - 10.00 Beichtgelegenheit
10.30 Kreuzweg für Kinder
15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi Chor: aus J.Haydn, Die 7 Worte des Erlösers am Kreuz zwei Sätze: "Vater, vergib ihnen" und "Vater, in deine Hände"
ab 17h Betstd. und Beichtgel. am hl.Grab bis 19.30h

Samstag KARSAMSTAG
22.04. 09.00 - 11.00 Betstd. am hl.Grab und Beichtgelegenheit
Sonntag OSTERSONNTAG
23.04. 05.00 Feier der Ostermorgens ....
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
19.00 Singmesse


Gedenktage

GEDENKTAGE: 16.04. Michael Rappl +1945, Johann Messmer +1980, Rosina Nobis +1991, Anna Frasinelli +1991, Leo Winterholler +1996, Georg Maier +1997; 17.04. Anna Gierl +1992, Josef Schwarz +1992; 18.04. Franziska Meier +1977, Hans Schwangler +1984, Theodor Liegl +1985, Herbert Pleithner +1986, Annemarie Perez +1990, Dora Stanek +1995, Andreas Bleisch +1996, Josef Barth +1998; 19.04. Anton Niegl +1971, Ludwig Hägele +1977, Heinrich Hoffmann +1986, Heinrich Peschka +1987, Karl Lipp +1991, Pfr.Josef Varnai +1993; 20.04. Rosa Schmitt +1963, Franz Xaver Menacher +1965, Rosa Göttler +1975, Josef Labusga +1994; 21.04. Walburga Prill +1974, Margarete Leonhardt +1978, Theresia Steiner +1978, Anna Hanke +1983, Therese Deppisch +1994, Georg Ellinger +1996;

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

vom 21.04. - 30.04.2000

 

Sonntag PALMSONNTAG
16.04.2000
09.00 Bei schönem Wetter: Palmweihe und -Prozession zur und um die Kirche
10.30 Singmesse
19.00 Singmesse
Montag
10.04.
07.00 hl. Messe im Kloster (tgl.)
Dienstag
18.04.
19.00 Singmesse
Mittwoch (Hl. Leo IX, Papst +1054
19.04.
07.30 hl. Messe
--.-- kein Rosenkranz, keine Abendmesse:
18.00 Chrisam-Messe im Dom
Donnerstag GRÜNDONNERSTAG
20.04. 17.30 - 18.30 Beichtgelegenheit
19.00 FESTMESSE vom Abendmahl des Herrn

Freitag KARFREITAG
21.04.
08.30 - 10.00 Beichtgelegenheit
10.30 Kreuzweg für Kinder
15.00 Feier vom Leiden und Sterben Christi Chor: aus J.Haydn, Die 7 Worte des Erlösers am Kreuz zwei Sätze: "Vater, vergib ihnen" und "Vater, in deine Hände"
ab 17h Betstd. und Beichtgel. am hl.Grab bis 19.30h

Samstag KARSAMSTAG
22.04. 09.00 - 11.00 Betstd. am hl.Grab und Beichtgelegenheit
Sonntag OSTERSONNTAG
23.04. 05.00 Feier der Ostermorgens ....
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
19.00 Singmesse

 

GEDENKTAGE: 22.04. Margarete Petzak +1979, Josefine Dempfle +1995, John Acker +1996, Martha Wenzel
+1997; 23.04. Karl Seemüller +1971, Ludwig Heigl +1975, Maria Billeriß +1981, Anna Weimann +1986, Ruppert
Eberl +1990; 24.04. Hubert Huber +1945, Josef Wambach +1974, Alfons Preitenwieser +1986, Franziska Rauscher
+1994, Josef Merta +1998; 25.04. Paul Weiß +1945, Simon Niedermeier +1960, Dorothe Johannes +1980, Ignaz
Hartl +1983, Helmut Brinkmann +1991, Helmut Weiß,jun. +1993; 26.04. Christine Schmaus +1984, Maria Bichlmeir
+1985, Anton Donhauser +1989; 27.04. Hildegard Reim +1975, Katharina Staltmaier +1978, Alice Chebotini +1991,
Josef Sommer +1995; 28.04. Maria Prankl +1952, Maria Helmbrecht +1979, Johann Weininger +1981, Hermann Zierl +1993, Tito Cuneo +1994; 30.04. Paul Koller +1978, Theresia Krieg +1980, Mathilde Drexl +1982, Viktoria Huber +1986, Cläre Siebert +1991.


Rechtfertigung - ökumenische Erlösungslehre

Vortrag von Pfarrer Konrad Schmid

Rechtfertigung - ökumenische Erlösungslehre
Vortrag zum Besinnungstag der KAB Stadtkreis München-Südost
am 26.03.2000 in St. Korbinian
von Pfarrer Konrad Schmid


Seit ein paar Jahren sickerte immer deutlicher durch, daß zwischen den Lutheranern und der römischen Kirche an einem
Einigungspapier gearbeitet werde. Es sollte die grundsätzliche Übereinstimmung in Fragen "Rechtfertigungslehre" gegenseitig anerkannt werden. Vielen Katholiken war und ist dieses Wort "Rechtfertigung" soviel wie neu. Man hatte zwar im Religionsunterricht an weiterführender Schulen davon gehört. Aber etwas anfangen damit konnten nur wenige. Wer einigermaßen ökumenisch interessiert ist, hat sich wenigstens bemüht, dahinter zu kommen, was an dieser Lehre den reformatorischen Christen so wichtig ist. In eigenen Reihen war da kein Mangel bewußt.
Wir haben zumindest einen Aufholungsbedarf erkannt, damit wir überhaupt im Stande sind, die evangelische Konfession
zu verstehen und mit notwendigen Schritte aufeinander zuzugehen.

1. Dreifaltigkeit und Liebe

Alle Christen haben das gemeinsame Glaubenskennzeichen, daß sie an den Einen Gott in drei Personen glauben und daß
wir erlöst sind in und durch Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn. Dabei fällt es vielen Katholiken schwer, die
Dreipersonalität Gottes nicht als philosophisches Zahlenspiel, sondern im Sinn einer Botschaft zu erkennen, die unsren
Glauben überhaupt erst grundlegt. Erst die Anbetung des dreipersönlichen Gottes kann unsere unerlösten Ängste vor dem Geheimnis Gottes in Freude und Dankbarkeit auflösen. Längst wissen wir im Glauben, "Gott ist die Liebe". Doch wie soll die Liebe Gottes in einem Wesen sich realisieren, das in ewige Einsamkeit und Vereinzelung eingeschlossen ist? Kann es Liebe geben ohne Dialog?

2. Die Liebe Gottes, Christus und die Dreifaltigkeit.

So groß die religiöse Erfahrung der Israeliten ist, in der sie an der Erkenntnis des einen Gottes in ihrer Geschichte festgehalten haben, so bedarf dieser Glaube einer Weiterentwicklung und Klärung, die uns erst geschenkt worden ist in Jesus Christus, dem menschgewordenen und vom Tode auferstandenen Sohn Gottes, der in ewiger Gemeinschaft durch
den Hl. Geist mit dem Vater lebt. So hat Jesus Christus selber dieses Geheimnis geoffenbart. Sonst hätten wir heute noch keine Ahnung davon.
Wir wurden getauft "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes". In Gott wohnt höchste liebende Gemeinschaft. Durch die hl. Taufe "nimmt uns Gott in seine Lebensgemeinschaft auf". Erinnern wir uns an den diesjährigen Fastenhirtenbrief vom 2. Fastensonntag.

3. Vereinseitigung und Korrektur des Gottesbildes.

Wie konnte es kommen, daß bis zur Zeit Martin Luthers die bereits im alten Testament gar nicht allgemeingültige Idee eines einseitig strafenden, sich rächenden Gottes zu geradezu depressiven Angstzuständen geführt hat? Daß in der Frage
der Überwindung dieser Fehlentwicklung die Kirche sich gespalten und keine für alle einsichtige Lösung gefunden hat?  Wir dürfen nicht vergessen oder verdrängen, daß durch die religiöse Unwissenheit vieler Menschen der damaligen Zeit himmelschreiende Mißbräuchlichkeiten in die Kirche und ihre Liturgie sich einschleichen konnten. Sie liefen alle unter dem Gesamttitel einher "Angst vor Gott". Das dürfen wir nicht verwechseln mit "Gottesfurcht", die etwas anderes bedeutet. Sie ist der "Anfang aller Weisheit" (Spr.1,7), die eine heilige Scheu hat, zu verletzten.
Mit Sicherheit waren die Kreuzzüge eine Folge noch unerlöster Angst vor Gott. Ebenso die Hexenprozesse, gegen die sich namhafte Autoren auf evangelischer und katholischer Seite gewandt haben. Sehr schnell verbrüdert sich mit dieser Angst jegliche Art von Gewalttat, was dazu führte, daß sogenannte Religionskriege überhaupt diesen Namen beanspruchen konnten und aufgrund der Ignoranz vieler Menschen heute noch können.
Dabei hat es im Leben der damals im Westen noch einigen Kirche sehr wohl eine Reihe von Antworten gegeben auf solch einseitiges Gottesbild. Wir erinnern uns an die früheste Botschaft des Alten Testamentes, an das "Protoevangelium". So wird die Antwort Gottes auf den Sündenfall genannt, als der Schlange das Zertreten ihres Kopfes vorhergesagt wurde.
Dann der Regenbogen nach der Sintflut; die Offenbarung des Namens Gottes an Moses: "Ich bin der für euch da ist" bis
zu den wunderbaren Liedern des Propheten Jesaja vom "Gottesknecht". (Jes. Kap. 42 u.a.)  Die Kirche pflegte im ersten Jahrtausend gern das Leitbild des Rex Gloriae, des Königs der Herrlichkeit. Die christliche Kunst hat dazu die wunderbaren romanischen Kruzifixe hervorgebracht. Der Gekreuzigte, dessen königliche Würde auch durch das Kreuz nicht geschmälert werden kann. In der Gotik finden wir dann die Darstellung des leidenden, in sich gekehrten, aber nicht minder würdevollen Erlösers am Kreuz. Mit dem Angebot der Karfreitagsliturgie: "Das hab ich für dich getan. Was tust du für mich?"
Seit dem 12. Jahrhundert wandelt sich vor allem in der deutschen Geschichte der Frömmigkeit das Leitbild des Rex Gloriae, des Königs der Herrlichkeit in ein neues, das der Herz-Jesu-Verehrung. Das "Herz Jesu" knüpft an beim "Gottesknecht" des Jesaja. Die Beter suchen Vertrauen und Trost im durch Liebe und Schmerz verwundeten und am Kreuz geöffneten Herzen des Erlösers, das vor allem in der Eucharistie einladend und offen auf uns wartet. Damit in Zusammenhang die Erfahrung der schweren Stunden innerer Finsternis, das harte Los des Fernseins von Gott. Eine Erfahrung, vor der dann das "In deine Hände übergebe ich meinen Geist" seine erlösende Bedeutung gewinnt. Davon sprechen die Zeugnisse der mystischen und frommen Literatur des Mittelalters und der aufkommenden Neuzeit. Sie bedienen sich einer handfesten, aber doch innigen Sprache. Noch entbehren sie des süßlichen Beigeschmacks, der dann
vor allem im 19. Jahrhundert stellenweise zum Kitsch verkommen ist. Ich erinnere auch an das große Frömmigkeitswerk
des Thomas a Kempis, der mit seiner "Nachfolge Christi" Verbreitung nicht nur in jedes geistliche Haus, sondern in viele
Familien gefunden hat.

4. Denken und Schauen: Intellekt und Mystik.

In all diesen Zeugnissen geht es (damals) vorrangig darum, in betrachtendem Schauen von Kreuz und Eucharistie die göttliche Liebe in sich aufzunehmen und so der umfassenden und alles menschlich Tun erst ermöglichenden Gnade Gottes inne zu werden.
Martin Luther geht einen anderen Weg. Es geht ihm wie dem Seelsorger, dem eine durch Zweifel geplagte Seele immer
wieder neue Fragen vorlegt, aber mit keiner Antwort zufrieden gestellt wird. Bis endlich ein Wort aus der hl. Schrift die
Lösung bringt, die ihm alle Fragen auflöst. Wir haben hier die selbe Fragestellung und zwei verschiedene Lösungswege.
Sie kommen allerdings aus unterschiedlichen Voraussetzungen. Hier das Heil, das im Sakrament "für uns" gegenwärtig ist. Sichtbar und sogar "genießbar", wenn auch im Zeichen. Dort das Heil im festen Vertrauen auf Gottes Wort. In jedem Fall ist das Heil gottgewirkt, nicht menschengemacht.
Was ist heute geworden? Anstelle gläubig verinnerlichten Schauens ist distanzierter Voyerismus getreten. Das neugierige
Gaffen in die Intimsphäre. Anstelle des Fragens nach Sinn und Erfüllung des Lebens ist bei vielen Menschen ebenso distanziertes Besser- und Alleswissen und Erklärung für alles getreten. Eine Gesellschaft, die Geheimnis und Tabu verdrängt. Davon kann kein Glaube leben. Berufsideologen haben das Wort. Sie verkünden durch Verdrängung von Tod und Krankheitrisiko, mittels Eliminierung von Behinderung wie von "unerwünschten Kindern" die Konstruktion sogenannter "angstfreier Gesellschaft", die alle Nachteile des Lebens angeblich in den Griff bekommt und Anspruch auf alle eingebildeten Bedürfnisse verspricht. Sünde kommt dabei nicht vor. Ein Hauptmittel dazu ist die Ausschaltung Gottes. Das entstehende Vakuum besetzt der Mensch mit sich selber. Mit merkwürdiger Folge: Der Mensch steht sich selber im Weg.
Um das zu vertuschen wird mit Duldung, ja Prämiierung von Lästerung und aller Überheblichkeit, Kindern wie Erwachsenen Frömmigkeit und Gottesliebe aus den Herzen genommen und vor allem das Bewußtsein, daß niemand durch noch so spektakuläre Leistung sich selber retten und rechtfertigen, ja zu sich selber kommen, daß der Mensch von Gott angenommen und so zu sich selber finden kann. Der Irrtum der "Selbsterlösung" (Selbstverwirklichung) ist das praktische Kind der Gottlosigkeit.
Wir müssen uns dringend darin üben, als Christen mit einer Stimme zu reden, damit wir den Menschen eine glaubhafte Antwort verkünden können. Da mußte zuerst einmal uns Katholiken das Problem "Rechtfertigung" aufgetischt werden, bevor ein gemeinsamer Erkenntnisprozeß über diese bedrängende Frage moderner Gottlosigkeit der Christenheit bewußt werden kann. Das reicht bis in den Bereich politischer Ideologie. Denn es gibt, nach wie vor, eine Verbindungsstelle von Gottesidee und politischem und wissenschaftlichen Verhalten. Die Besessenheit durch das Machbare ist doch typische Folge des Unglaubens!
Bei uns liegt es, ob da ein Bruch ist oder eine Quelle des Friedens. Wir stehen also noch mitten in einem Erkenntnisprozeß. Der Erkenntnis des einen, dreifaltigen, liebenden Gottes.  Über das Anliegen der Rechtfertigung selber, über die Wege und das Geschenk des gemeinsamen Erkenntnisprozesses sprach dann Pfarrer Harald Schmied von der Heilandskirche. Dabei mußte niemand sich um geistige Winkelzüge ängstlich bemühen, nur um die andern nicht zu kränken oder vor den Kopf zu stoßen. Das zeigt, daß die Angehörigen beider Kirchen längst gelernt haben, unvoreingenommen nach der Wahrheit zu suchen und diese zu bezeugen. Eine gute ökumenische und gesamtkirchliche Atmosphäre!

 

IN DIE KIRCHE WURDEN AUFGENOMMEN
DURCH DAS SAKRAMENT DER TAUFE

02.10. Wartner Moritz
09.10. Ruhdorfer Teresa
09.10. Semmler Vanessa
16.10. Ahm Sabrina
16.10. Kuttenbg. Tob.
16.10. Troester Celine
24.10. Ettwein Christian
24.10. Hlavica Leoni
30.10. Le Alexander
30.10. Le Stephan
06.11. Bachmair Bened.
27.11. Lehner Phyllis
12.12. Drewnianka V.
26.12. Durach Alina
04.03. Anderl Fabian
25.03. Vogel Katharina
11.03. Weigel Isabel
18.03. Aumüller Annika

 


DAS SAKRAMENT DER EHE HABEN SICH GESPENDET

05.11. W. Markgraf-A. Schweiger
07.01. Patrick Spiegel-Bettina Ernst
03.03. M. Wichtler-D. Berger

 

+IN DEN FRIEDEN DES HERRN SIND EINGEGANGEN+

06.11. Baumann Klaus
12.11. Mochner Walter
23.11. Bergmann Maria
24.11. Schuette Bernhard
25.11. Erb Anton
29.11. Pfifferling Elisabeth
20.12. Luitpold Maria
01.01. Della Torre August
01.01. Holzeder Michael
06.01. Hechinger Annemarie
14.01. Fischer Rosina
29.01. Hagenauer Wilhelm
18.02. Seifert Adolf
20.02. Beller Erna
25.02. Baumgart Paul
27.02. Hoechst Heribert
08.03. Godoy Moran Ines
14.03. Kotschenreuther Alfred

 

+AUS DEM SCHWESTERNHEIM ST.KATHARINA LABOURE+

21.10. Sr. M. Reineria
24.10. Sr. M. Ina
03.02. Sr. M. Nelsona
23.02. Sr. M. Aletha
23.03. Sr.M.Leonberta
24.01. P.Fr.Leber SJ

 

Finanzen

Finanzen:

Es dürfte inzwischen bekannt geworden sein, daß die Kirche infolge der Steuerrefom finanziell sich sehr einschränken muß. Die Diözesen können den Pfarreien nicht mehr in gewohnter Höhe Steuermittel zuteilen.Praktisch heißt das: der Bau- und Reparaturetat ist auf das allernotwendigste einzuschränken. Bezuschussung von Anschaffungen ist zur Zeit nicht möglich.
Wir sind darum gezwungen, vermehrt um Spenden zu bitten. Im vergangenen Kalenderjahr hatten wir bereits dazu
aufgerufen und erfreuliches Echo gefunden. Es sei erinnert an die Entstaubung der Orgel 1998, DM 11.971,20 (DM 7000 Spenden); Die neue Sitzauflage in der Kirche hat DM 1,639,08 gekostet. Neue Telefonanlage: DM 5288,79. Außerdem war ein neuer Drucker fällig: DM 7.244,00. Kopierer 8,625,00 (1977) zus. 34.768,07.
An Spenden sind eingegangen (einschl. Osterkerzen-Leuchter):
1997: DM 13.702,11; 1998 DM 6005,24; 1999 DM 1.700,00 zus. 21,407,35. Es fehlen also in der Rücklage DM 13.360,77. Bitte, benutzen Sie die in der Kirche aufliegenden Überweisungsträger!


VERGELTSGOTT!

Für unseren Pfarrkindergarten suchen wir eine kath. Erzieherin, 38,5 Std/Woche, ab 1.September 2000
(Mutterschaftsvertretung).


Termine

Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!

Mi. 06.04. 14.00 Altenklub
So. 30.04. 14.30 Emmausgang der KAB (alter Südfriedh.+St.Stephanus)
Mo.01.05. 10.00 KAB Messe, anschl. Frühschoppen
Di.  09.05. 14.30 Frauenkreis
Mi. 14.05. 14.00 Altenklub
Sa. 20.05. 08.00 Einkehrtag der Italiener
Fr. 09.06. 09.00 Firmung Erwin Lesch-Schule

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122. E-mail: St.Korbinian-Uhg@t-online.de. Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.