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Kirchenzettel

St. Korbinian

10. 09. - 23. 09. 2000

23. und 24. Jahressonntag


ÖFFNE DICH
 

Die frohe Botschaft zum 23. Jahressonntag

 

LESUNG I (Jes 35,4-7):

"Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht"

LESUNG II (Jak 2,1-2):

"Hört, meine geliebten Brüder: Hat Gott nicht die Armen in der Welt auserwählt, um sie durch den Glauben reich und zu Erben des Königreichs zu machen?"

EVANGELIUM (Mk 7,31-37): "Da brachte man einen Taubstummen herbei und bat ihn, er möge ihn berühren."

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag  23. Jahressonntag            Sammlung für soziale
10.09.2000
                                   Kommunikationsmittel
08.30 Beichtgelegenheit           
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
19.00 Singmesse

Montag
11.09.
07.00 hl.Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag  Mariä Namen
12.09.
07.15 hl.Messe

Mittwoch  hl. Notburga +9/10.Jh.
13.09.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag  Kreuzerhöhung
14.09.
07.00 hl. Messe im Kloster

Freitag  Mariä Schmerzen
15.09.
07.15 hl.Messe

Samstag  hl. Kornelius u. Cyprian +258
16.09.
18.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
19.00 Singmesse für Sonntag

Sonntag  24.Jahressonntag   Hl. Hildegard v. Bingen +1179
17.09.2000

08.30 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
15.30 italienische Messe
19.00 Singmesse

 

Das geistliche Wort

 


Am 6. November 2000 finden in allen Pfarreien Bayerns die Wahlen zu den Kirchenverwaltungen statt.


Jede Pfarrei hat zwei Gremien: den Pfarrgemeinderat, der dem  Pfarrer als Beratungsgremium zur Seite steht und die Kirchenverwaltung. Sie ist ein durch das Stiftungsgesetz vorgeschriebene, demokratisch gewählte Gremium. Seine Aufgabe ist die Verwaltung des kirchlichen Vermögens; Kontrolle über die finanziellen  Ein- und Ausgaben. Dazu wird jährlich ein Haushaltsplan aufgestellt und der stiftungsaufsichtlichen Behörde, der Erzbischöflichen Finanzkammer zur Genehmigung und Bezuschussung aus Kirchensteurmitteln vorgelegt. Ohne diese Bezuschussung könnte kaum eine Kirchenverwaltung die nötigen Aufgaben erledigen. Die Kirchenverwaltungen sind auch verpflichtet, jährlich das sog. Kirchgeld einzuheben, das neben den ordentlichen Einkünften aus Sammlungen, Gebühren und Reichnissen (Spenden) den Grundstock bildet, damit überhaupt die steuerliche Bezuschussung geschehen kann. Es wird im Kirchweih-Pfarrbrief wieder ausgeschrieben werden. (Sie brauchen aber, bittschön, nicht darauf zu warten!)
Das Stiftungsgesetz legt also Wert auf Eigenleistung, bevor Steuermittel greifen dürfen. Diese  Eigenleistung besteht auch in den demokratischen Rechten und Pflichten eines jeden Mitgliedes der Pfarreien. Das heißt, Es müssen sich geeignete Kandidatinnen und Kandidaten finden, die bereit sind zur Mitarbeit.
Natürlich brauchen wir dazu Leute, die bewandert sind in Verwaltungsfragen (z.B. Kindergarten), Finanzen. Natürlich muß auch die Bautechnik vertreten sein. Jedenfalls wichtig sind allgemeiner Hausverstand und Kunstsinn (bildende Kunst und Musik!), kulturelles Interesse. Vor allem ist notwendig lebendige Teilnahme am Leben der Pfarrei, vor allem beim Gottesdienst. Im Klingelbeutel sammeln sich die Pfennige der Armen wie über die Scheine der Reichen. Es würde sich nicht gut machen, wenn jemand darüber befinden sollte - und selber mit Kirche und Gottesdienst nicht verbunden wäre. Darum ist eine Unterscheidung nötig: Es geht nicht darum, was die Kirche macht als kulturelles Ereignis, sondern was sie macht, um die Gläubigkeit ihrer Mitglieder zu fördern.
Diese Zeilen mögen dazu beitragen, Ihre Gedanken anzuregen. Die Kandidaten sollen ja nicht einseitig vom  Pfarrer mühsam aus den Gläubigen herausgezaubert werden. Wichtig ist, vernünftig Ausschau zu halten im Bekanntenkreis, wer vielleicht ein geeigneter Kandidat wäre; zu ermuntern - und vor allem sich selber einen herzhaften Anstoß zu geben, das eigene Verantwortungsgefühl zu erproben!
Vielleicht könnten wir auch so zwei Wochen vor der Wahl eine Veranstaltung planen, in der nichts anderes geschehen soll, als miteinander ins Gespräch zu kommen, sich gegenseitig bekannt zu machen und konkrete Vorschläge zu finden. Wieder eine gute Kirchenverwaltung wäre das schönste Geschenk! - Herr Konrad Kainz (v. Stauffenbergstr. 88 wird die Wahl wieder mit guten Händen leiten. Vorschläge bitte an ihn richten!

Ihr Pfarrer
Konrad Schmid

 

Gedenktage

GEDENKTAGE:  10.09. Hans Huber + 1961, Rudolf Heindl +1973, Ludwig Pöltl +1978, Rainer Walzel +1978, Ingeborg Foyse +1980, Helmut  Walter +1989, Anna Maria Oks +1989, Helmut Walter +1989, Erika Gutermann +1991, Theresia Hahn +1997; 11.09. Antonie Zinsmeister +1987, Hans Tanzmeier +1989, Anna Weber +1993, Ruth Grego +1995; 12.09. Florian Riedhofer +1945, Therese Kempf +1952, Anna Kranwitter +1978,  Josef Fuß +1982, Otto Ibl +1983, Eberhard Hertrich +1985, Dr Werner Goebel +1995, Albert Eberl +1997, Joachim Eberhard Sohr +1998, 13.09. Anni Ederer +1960, Willi Völkl +1967, Johann Ertl +1974, Georg Glaser +1978, Stephan Schröter +1993, Kaspar Stumpferl +1998; 15.09. Georg Zöpf +1992; 16.09. Rosalia Huber +1967, Anna Gamperl +1976, Josef Scharl +1986, Leo Dempfle +1991, Marianne Schöfbeck +1997.


Die frohe Botschaft zum 24. Jahressonntag


LESUNG I (Jes. 50,5-9)

"Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet."

LESUNG II (Jak 2.13-19):

"Zeig mir deinen Glauben ohne die Werke, und ich zeige dir meinen Glauben aufgrund der Werke."

EVANGELIUM (Mk 8,27-35):

"Für wen halten mich die Menschen?"

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag  24. Jahressonntag  Hl. Hildegard v. Bingen +1179
17.09.2000

08.30 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Singmesse Chor: Festmesse in Es-Dur v. J.Obersteiner
15.30 italienische Messe
19.00 Singmesse

Montag  Hl. Lantbert +957
18.09.
07.00 hl.Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag  Hl. Januarius +305
19.09.
07.15 hl.Messe
09.00 Andacht der Erw. Lesch-Schule zum Schulanfang

Mittwoch  Hl. Andreas Kim Tägon u. Gefährten
20.09.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag  Hl. Evangelist Matthäus
21.09.
07.00 hl. Messe im Kloster r

Freitag  Hl. Mauritius u. Gefährten + 280/300
22.09.
07.15 hl. Messe
Samstag
23.09.
18.30 Beichtgelegenheit und Rosenkranz
19.00 Singmesse für Sonntag
Sonntag  25.Jahressonntag   Hl. Rupert +720 u. Virgil +784
24.09.2000

08.30 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
19.00 Singmesse

 

Gedenktage

GEDENKTAGE:   17.09. Josef Hölzle +1963, Karl Kohler +1971,Josefine Huber +1971; 18.09. Theresa von Konnersreuth +1962, Frieda Dietl +1992, Ludwig Greipl +1998; 19.09. Leonhard Muschawek +1957, Anna Rehm +1972, Maria Völkl +1974, Elisabeth Dellinger +1980, Auguste Wollny +1984, Alfred Eirich +1985, Petra Durach +1996, Sofie Bäumel +1998;  20.09. Marianna Brixle +1970, Heinrich Lüftl +1978, Josef Höllriegl +1987, Siegfried Hoffmann +1989, Johanna Weininger 1989;  21.09. Elfriede Kopp +1937, Anna Fanta +1964, Georg Werner +1980, Anna Weber +1993, Josef Krämer +1995;   22.09. Maria Menzel +1980, Katharina Overfeld +1982, Helene Mojzis +1991, Rosa Koller +1991, Otto Wichtl +1994, Erna Wahl +1995, Barbara Eiglsperger 1996; 23.09. Erich Scampf +1910, Georg Niedl +1961, Anton Kistler +1977, Anna Obermaier +1986, Walter Nowotny +1989

 


Termine dieser beiden Wochen

Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!


Die. 12. Sept. ab 14.30 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim. Gäste und neue Teilnehmerinnen sind willkommen.

Mi. 13. Sept ab 14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim. Gäste wie immer herzlich willkommen!

Mi. 20. Sept. um 19.30 Uhr: "Heiligkeit trotz Mobbing": Die sel. Crescentia v. Kaufbeuren und ihre Zeit". Einführung in Leben und Zeitläufte von Pfr. Konrad Schmid und Manfred Kopal (Bildungsbeauftragter der Pfarrei).

Abfahrt zur Pfarrwallfahrt am Friedensplatz
Sonntag, 24.  Sept. um 7.30 Uhr. 9.15  Uhr von St. Cosmas & Damian aus Fußwallfahrt  bis zum Kloster. Dort um 10 Uhr Pilgermesse. Anschließend Besichtigung von Stadtpfarrkirche und Stadt. Rückkehr in  Unterhaching 17/18 Uhr.

Fahrpreis: Bei 50 Teilnehmern DM 17,00. Kinder, Jugendliche, Studenten halber Preis!

Sammlung für "soziale Kommunikationsmittel" am Sonntag, 10. September.

Für "soziale Kommunikationsmittel" ist auch der Fachbegriff   "Medien" bekannt: Mittel der Weitergabe von Informationen, auch von Unterhaltung in Presse, Rundfunk und Film. Viel mehr als in der Bundesrepublik Deutschland gibt es in anderen Ländern, vor allem Afrika, Asien und Südamerika kirchliche Medien, die auch Katechesen bieten, Hilfen zu Gottesdiensten in priesterlosen Gegenden. Dort bedeutet der Name "sozial" wirklich eine Hilfe für den Gemeinschaftssinn: zu bestimmten Zeiten sitzen die Bewohner eines Dorfes vor dem (vielleicht einzigen) Radiorekorder, oder sogar Fernseher, und empfangen gemeinsam die Sendung und sprechen hernach darüber. Ihre Spende kommt an den richtigen Platz!
Bei uns hat man sich mangels katholischer Fachleute nicht an die Sache herangetraut, weil bei uns alles sehr perfekt und vor allem sehr teuer sein muß.  -   Haben Sie schon einmal RADIO VATICAN gehört? Einer gscheiten Radiozeitung können (wenigstens 1x im Monat) die Frequenzen u. Sendezeiten entnommen werden.

 

Als der Urlaub schon recht pressierte, geriet der Kirchenzettel vom 3.-10. Sept. in die Ordnung des Normalkalenders anstatt der Ferienzeit. So tauchten an den beiden Sonntagen die  9-Uhr und die ½11-Uhr-Messe auf. Damit die Verwirrung nicht größer wird, soll die "Normalordnug" ab sofort gelten  ... !

Pfarrwallfahrt zur sel. Creszenz v. Kaufbeuren am So. 24. September:
Bis jetzt haben wir erst 20 Anmeldungen. Wenn es bis Sonntag abend nicht wenigstens 30 werden muß die Wallfahrt leider ausfallen! (Bei der Planung war noch nicht bekannt, daß gleichzeitig in Bischofshofen Partnerschaftsfeier ist, bei der auch Pfarrangehörige teilnehmen!) - Kinder und Jugendliche zahlen den halben Fahrpreis!

Mi. 20. Sept. um 19.45  Uhr:
"Heiligkeit trotz Mobbing": Die sel. Crescentia v. Kaufbeuren und ihre Zeit".
Einführung in Leben und Zeitläufte von Pfr. Konrad Schmid und Manfred Kopal (Bildungsbeauftragter der Pfarrei).

CARITAS-WOCHE vom 24.- 30. September: Wir bitten, daß Sammlerinnen und Sammler sich melden für die Listensammlung von Wohnung zu Wohnung! "Und die Armen -Ihre Spende hilft!"

Wahl der Kirchenverwaltung
Im letzten Kirchenzettel habe ich bereits darauf hingewiesen, daß am 4./5. November 2000 in den Pfarreien des Erzbistums München und Freising die Kirchenverwaltungen neu zu wählen sind. Dem zwischenzeitlich hierfür gebildeten Wahlausschuß gehören neben dem Pfarrer folgende Pfarrangehörige an:
Margit Eiglsperger, Matrianne Gamperl (Schriftführerin), Konrad Kainz (Vorsitzender), Leonore Körner, Richard Raiser und Jürgen Wambach  (stellvertr. Vorsitzender).
Der Wahlausschuß fordert die Wahlberechtigten (alle im Pfarrgebiet ansässigen Katholiken, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben) auf, Wahlvorschläge im Pfarrbüro bis 1. Oktober 2000 einzureichen. Die Kandidaten müssen bis zum Stichtag das 21. Lebensjahr vollendet haben.

Junge Familien: Wochenend-Aufenthalt auf dem Ferienhof Mödder in  Wiesbach (Gangkofen b. Vilsbiburg).
Bis jetzt sind 7 Familien mit Kindern gemeldet, wer hat noch Lust zur Teilnahme? Preis: Tag/Vollpension DM 45 f. Erw., Kinder ab 2 J. 35 DM, darunter frei.  Anmeldung b. Fam. Wambach, Finsingerweg 2 Tel. 6112389.
 

Zum 90. Geburtstag!
Liebe Frau Elisabeth Weiß!

Es wäre nötig, den (jüngeren) Leuten zuerst einmal ein Stück Geschichtsunterricht zu erteilen, daß sie kapieren: Es hat auch einmal ein Jahr 1910 gegeben. Damals schaute die Welt ein Stück anders aus: Asphaltstraßen unbekannt, darauf Ochsen- und Pferdefuhrwerke. Die Eisenbahn pfiff schnaubte zwar schon, zum Nebenherlaufen (sagt man halt so) und der Tag ging sehr früh an (ohne "Sommerzeit"). Die Kinder gingen barfuß und nicht im Sonntagsgwand in die Schul und die Leut nicht im Strandlook in die Kirch. Die Hände verrichteten und das Herz verantwortete  die Arbeit; von Ackerschleppern mit klimatisierter Fahrerkabine und Stereoanlage kein Dunst! Backstube und Wohnzimmer eines und dasselbe und es war eine Kunst, dafür zu sorgen, daß sich das Mehl nicht mit Kohlenstaub mischte.
Jedenfalls müssen Brot und Semmeln gesund gewesen sein. Woher haben Sie in den großen Hungerjahren nach dem 1. Weltkrieg genügend Mehl bekommen in der Zeit, von der berichtet wird, daß zum Brotbacken Kartoffeln und Kleie hergenommen wurde? Die Fluren Unterhachings waren damals dazu noch arg steinig. Sie ließen sich dadurch das Leben nicht verdrießen. Das Leben gebot Arbeit und, wer glaubt's, die Kirche karge Freizeit - und  Gesang! Ja, das war doch was, als die Freizeit Sonntagsgebot hieß, dem man gehorchte.
Mit 16 waren Sie dabei im Kirchenchor, jede (jede!) Woche in der Probe und jeden Sonntag zum Gesang der lateinischen Messe. So, wie ich Sie kenn, wurde dann in der Backstube weiter geträllert - wer unterscheidet das von den nötigen Stoßgebeten, die zum Gelingen der mühseligen, aber kostbaren Arbeit (oft mitten in der Nacht) beizutragen hatten? Daraus ist Ihr Humor geworden, der die Backstube und den Laden den Hachingern zur Heimat gemacht hat, bis weit in die 80er Jahre und bis heute.
Man kann die Liebe nicht vom Kartoffelschälen trennen und wo das geschieht, ist sie schon zu etwas anderem geworden, das den Namen nicht verdient und keinen Bestand trägt. Von der Treue aber geht eine Zuversicht aus, die Ihnen vom Leben ins Angesicht geschrieben steht. Dafür dürfen wir dem Herrgott danken und ihn bitten, daß er die Zeit, die Er Ihnen schenkt und die Er nur kennt, mit verhältnismäßiger Gesundheit segnet.
Gesundheit ist nichts Absolutes, sie gibt es nur verhältnismäßig (Darüber ist einmal noch nachzudenken). Das als Lebensweisheit anzunehmen, das macht nicht nur geduldig und friedlich. Es macht liebenswert. Ein Geschenk für Sie, aber auch für uns.
Vergeltsgott!

Ihr  Pfarrer

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122. E-mail: St.Korbinian-Uhg@t-online.de Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching . Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.