Kirchenzettel
St. Korbinian
Gut
DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 14. JAHRESSONNTAG
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LESUNG I (Sach 9,9-10): |
"Siehe, dein König kommt zu dir." |
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LESUNG II (Röm 8,9-13): |
"Ihr seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt." |
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EVANGELIUM (Mt 11,25-30): |
"Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt." |
DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 15. JAHRESSONNTAG
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LESUNG I (Jes 55,10-11): |
"Wie der Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verläßt." |
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LESUNG II (Rö 8,18-23): |
"Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf die Offenbarung der Söhne Gottes." |
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EVANGELIUM (Mt 13,1-9): |
"Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht." |
G O T T E S D I E N S T O R D N U N G
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Sonntag 14.
Jahressonntag |
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Montag Hl. Kilian und
Gefährten +um 689 |
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Dienstag |
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Mittwoch Hl. Knud u.
Erich +1160; Hl. Olav +1030 |
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Donnerstag Hl. Benedikt
von Nursia +547 |
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Freitag |
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Samstag Hl. Heinrich
+1024 u. Kunigunde + 1033 |
Gedenktage
| GEDENKTAGE: 07.07. Elisabeth Wellen +1996; 08.07. Josef Tschinkel +1952, Josef Fisch +1986, Albert Zannoth +1999; 09.07. Lothar Stein +1990, Franziska Holzapfel +1991; 10.07. Christine Maier +1982, Josef Müllner +1982, Alfred Stumpf +1986; 11.07. Franziska Riedmaier +1976, Christine Pallauf +1982; 12.07. Karl Anton Ederer +1970, Christine Feigl +1978, P. Gabriel Schlachter OFM +1984, Albert Ziemann +1985, Elisabeth Blöchl +2001; 13.07. Johann Wünsch +1966, Maria Troll +1976, Franziska Reischl +1980, Johann Berger +1987, Arcahjo Mascarenhas +1996, Georg Oberbeil +1999. |
G O T T E S D I E N S T O R D N U N G
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Sonntag 15.
Jahressonntag Hl.Kamillus v.Lellis + 1614 |
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Montag Hl. Bonaventura
+1274 |
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Dienstag Sel. Irmgard
v.Chiemsee 866 Unsere Liebe Fr. v.Karmel |
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Mittwoch 18.30 Rosenkranz |
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Donnerstag |
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Freitag |
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Samstag Hl. Margareta
+um 300 |
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Sonntag 16.
Jahressonntag Hl. Laurentius v. Brindisi +1619 |
Gedenktage
| GEDENKTAGE: 15.07. Emma Schantel +1976, Anna Mair +1980, Katharina Schäfer +1989; 16.07. Jakob Lampl +1985, Maximiliane Stierstorfer +1989, Anna Maria Holler +1989, Paula Giglberger +1997, Paul Federl +1998, Agnes Schaar +2000, Max Kramer +2001; 17.07. Max Strobel +1980, Karin Mattis +1986, Agathe Framersberger +1992, Georg Gugetzer +1998 Käthe Babinger +1998, ; 18.07. Josef Kolasny +1986, Johannes Niedermair +1994, Johann Niedermair +1994 Karl Mayrhofer +1995; 19.07. Alois Lang +1987, Johann Taut +1996; 20.07. Johannes Wohlfahrt +1995, Betti Gerschkowicz +1995, Therese Renner +1995. |
Predigt zum 14. Jahressonntag
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Von der Präzision des Zufalls Ein Unglück hat die Welt gelähmt. Zwei Flugzeuge sind in großer Höhe zusammengestoßen. Viele Kinder kamen ums Leben. Zufall? Doch, was ist das, Zufall? Zugefallen, auf einander zugerast sind sie. Genau, präzise zur selben Sekunde hat ihr Kurs sie an den selben Punkt geführt, als ob so weit droben zu wenig Platz für sie wäre. Ein präziser Zufall? Ja, da hat sich eine beklemmende Präzision von Fehlern abgespielt. Eine menschliche Unaufmerksamkeit? Ein verhängnisvolles Zusammenspiel von Ungenauigkeiten und Fehlern bei Apparaturen, die doch so genau funktionieren sollten. Eine ganze Palette von eigenständigen Faktoren hat präzise zusammengewirkt, sonst wäre nicht geschehen, was wir Unglück nennen. Wird es uns gelingen, an eine Fügung zu glauben, oder, an eine Zulassung? Denn da ist doch einer, ohne dessen Willen fällt nicht einmal ein Spatz vom Dach. Die göttliche Vorsehung, wir haben schon unsere liebe Not mit ihr. Wir bleiben die Mühseligen und Beladenen auch unter den Fittichen der göttlichen Vorsehung! Da hören wir heute das Evangelium nach Matthäus und uns wurde gesagt: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber geoffenbart hast. Ja, wir haben den Organisatoren der Welt und den Fachleuten in Wissenschaft und Technik ein Wissen voraus. Durch den Glauben wissen wir, daß Gott den Kindern und Jugendlichen eine Zukunft schenkt, welche diese Erde und die auf ihr lebende Menschheit niemals gewähren könnte. Bleibt noch Frage genug, warum Gott den Eltern und Angehörigen soviel an Verlust und Trennung zumutet. Im Glauben wissen wir, daß ein Moment von Reue und Leid sich mit Gottes Barmherzigkeit vereint und die Last von Sünden tilgt. Aus dem Glauben wissen wir, daß ein Stoßgebet im Moment der Meldung im Radio weltweit die göttliche Gnade in Bewegung setzt und darüber hinaus uns selber veranlaßt, über das eigene Leben nachzudenken und sich dankbar einzustimmen auf das Geschenk des Lebens, der Gesundheit und der Schaffenskraft. Was bedeuten all dem gegenüber unsere eigenen Pläne, ihr Gelingen oder ihr Zerfallen? Sollen wir uns dergestalt an unsere Vorstellungen hängen, als ob Gott keinen Spielraum mehr bräuchte für seine Fügungen? Er kann sie durchsetzen, doch für uns wäre es besser, mit ihm zusammenzuspielen. Deuten die Worte Jesu vom letzten Sonntag nicht die wahre Tragödie an, wenn er sagt: Wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren? Und hat er zu unserem Heil nicht weiter gesagt: Wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Das heißt doch: wer sich weigert, auf den Ruf Gottes einzugehen, weil er Angst hat, er könne in dieser Welt zu kurz kommen. Der Ruf Gottes. Ohne Zweifel entspricht es einer großen Berufung in unserer Zeit, Frieden zu stiften. Partnerschaften über die Nationen hinaus zu pflegen. Der Gemeinde Unterhaching darf man von hier aus schon einmal Lob und Dank spenden für die vielen Partnerschaften. Aus Zywiec in Polen ist Herr Pfarrer Sigismund mit seinen Feuerwehrleuten in unserer Mitte. Versöhnung ist keine Aktion von heute auf morgen, sie bedarf vieler geduldiger und ehrerbietiger Schritte. Auch dazu braucht es eine geheime Präzision, wie sie nur der Herr der Geschichte aus dem reichen Schatz seiner Gnade schenken kann.
Solches Friedenswerk wird
kein drückendes Joch und keine schwere Last zur Folge haben, wie
das Kriege verursachen. Laßt uns also vom Herrn lernen, sein
leichtes Joch auf uns zu nehmen, sein Geschenk wird sein Güte
und Freude. |
Predigt zum 15. Jahressonntag
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Pfingsten ist immer. Immer ist der Hl. Geist in seiner Kirche am Werk, sonst könnte die Kirche nicht bestehen. Immer muß der Hl. Geist in uns sein Werk vollbringen, sonst müßten wir am heutigen Evangelium irre werden. An der Erfahrung des Leidens, auf das uns die zweite Lesung aus dem Römerbrief gestoßen hat. „Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.“ Das wollen wir einfach nicht wahr haben, daß das Leid ein fester Programmpunkt unseres Leben ist in dieser Welt. Das Leid wollen wir in der Sinnfrage nicht unterbringen. Aber das leidlose Wohlergehen gibt es nicht. Vielleicht wäre das schädlicher als alles andere. Darum brauchen wir nicht neidisch zu sein auf Menschen, denen es scheinbar recht gut geht. Auch das Gleichnis des Aussaat des Gotteswortes besagt einen einzigen Vorgang des Leidens. Ein langer Weg von Geburtswehen wird uns geschildert, bis der Same des Gotteswortes auf guten Boden gefallen ist, wo er endlich reiche Frucht bringt. Und dann das Rätselwort: „Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, hören, und doch nicht hören und nichts verstehen ... damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile.“ Der gute Boden der Fruchtbarkeit ist dort, wo der Hl. Geist am Werk ist. Das Mittel der Fruchtbarkeit, oder anders ausgedrückt, die Gnadenmittel der Kirche sind uns bekannt. Es sind die Sakramente der Kirche. Wir kennen sie, aber sind sie uns nicht weitgehend fremd geworden, so daß wir sehen, und doch nicht sehen, hören und doch nicht erkennen? Sieben Sakramente sind es. Sieben bezeichnet die Fülle, die Fülle des Heils, das Gott uns in ihnen und durch sie schenkt. Vielleicht haben wir sie eine Zeit lang zu sehr gesehen als Werke, die wir anwenden und weniger als Werke, in denen Gott an uns sich auswirkt. An denen Gott uns sich aneignet im doppelten Sinn. Wir werden durch die Sakramente Gott zugeeignet und er eignet sich selber uns zu. In der hl. Taufe werden wir Gott zugeeignet, indem wir der Kirche einverleibt werden. Dann kann es nicht anders geschehen, als „daß euer Licht leuchte und die Menschen eure guten Werke sehen und euern Vater im Himmel preisen“. Es ist gut, daß die Sakramente greifbare Sinneserfahrung ermöglichen. Beim geringsten Unwohlsein würden wir sofort den Zweifel anmelden, ob wir tatsächlich Christus einverleibt sind. Die Taufe ist sogar nachweisbar. Wir brauchen daran nicht zu zweifeln. Dazu braucht es allerdings Beharrlichkeit, Stärke und Überzeugung. Dafür gibt es das Sakrament der hl. Firmung. Es schenkt die Gaben des Hl. Geiste: Die Gabe der Weisheit und der Einsicht, des Rates und der Erkenntnis, die Gabe der Stärke, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht. Manche dieser sieben Gaben mögen ähnlich lauten. Aber in der Vielfalt des Lebens werden wir ihre je eigene Bedeutung und Kraft erkennen. Wenn wir uns nicht einbilden, alles selber zu können und statt dessen uns für diese Geistesgaben offen halten, werden wir auch ihre Wirksamkeit erfahren und dabei den Grundvorgang der Sakramente erkennen, wie nämlich Gott im Alltag sich uns zueignet. Das Sakrament der Eucharistie schenkt uns die innigste Gemeinschaft mit dem Erlöser: „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“. Wie sollte er uns dabei nicht das ewige Leben schenken und am jüngsten Tag von den Toten auferwecken? Vergessen wir nicht: die Gegenwart des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein bleibt wirksam, solange die jeweilige Gestalt besteht. Darum sollen wir vor dem Tabernakel, der das Sakrament birgt, in Ehrfurcht und Anbetung das Knie beugen. Das Sakrament der Buße. „Empfangt den Heiligen Geist. Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Wie wunderbar geschieht auch hier unsere Zueignung an Gott und Gottes Zueignung an uns. Denn „Wenn ihr einander nicht vergebt, wird auch der Vater im Himmel euch nicht eure Sünden vergeben“. „Wer Augen hat, zu sehen, der sehe!“ Das Sakrament der Krankensalbung. In ihr entfaltet die hl. Taufe sich auf besondere Weise. Hier kommt Gott uns in besonders trostreicher Weise nahe. Sakrament besagt ja, Gott kehrt ein in unser Leben, Gott lebt unser Leben mit. Er lebt unsere Freude mit und unser Leiden und stirbt mit uns unseren Tod. Darum verehren wir den, der ans Kreuz geheftet ist. Gott gibt dem Gläubigen die Kraft, sein Leben und sein Leiden anzunehmen. Wie oft kommt der Patient nach der Spendung der hl. Salbung zu neuer Kraft oder findet zumindest innere Ruhe und Gelassenheit, daß er bereit ist in und mit Gott diese Welt zu verlassen. Die Priesterweihe. Wie ist sie doch in den letzten Wochen ins Gerede gekommen, in ein Geschwätz des Unglaubens und der Machbarkeit. Jenes Sakrament, das wie kein anderes Geschenk des Hl. Geistes an seine Kirche ist. Das Sakrament der persönlichen Berufung, auf das auch der Frömmste keinen Anspruch anmelden kann. Hier eignet Christus dem Menschen sich an in so einzigartiger Weise daß er sein Wort an Menschenwort bindet, wenn der zum Priester Geweihte den Auftrag der Kirche in der Person Christi vollzieht. Niemand, keine Frau und auch kein Mann, darf in geringster Weise sich gekränkt zeigen, weil Gott diese Berufung keinem Anspruchdenken preis gibt. Vielmehr muß die gesamte Gemeinschaft der Gläubigen darin sich einig sein, nämlich unablässig den Herrn des Weinbergs zu bitten, Arbeiter in seinen Weinberg zu senden. Was seid ihr denn so ungläubig, ihr Kleingläubigen? Wie gilt doch hier das Wort des heutigen Evangeliums: „Ihr aber seid selig, den eure Augen sehen, und eure Ohren hören.“ Das gilt auch für das letzte in der Aufzählung der sieben Sakramente, für das Sakrament der Ehe. Es ist jenes Sakrament, das die Empfänger sich gegenseitig selber spenden. Das ist leicht zu verstehen. Zuerst heißt es: „Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“. Jeder Bund hat seinen Inhalt. Im Bund der Ehe verbinden sich Mann und Frau zu unauflöslicher Treue als der Voraussetzung zur gottgewollten Vater- und Mutterschaft. Der Wille dazu macht die Ehe erst gültig. Dabei verbürgt Gott sich selber für die Zukunft dieses Bundes. Also auch hier die ins Leben des Alltags hinein sich vertiefende Aneignung Gottes an die dauernde Gemeinschaft dieser beiden Menschen. Dadurch übernehmen die beiden Gatten die heilige Pflicht, alles nur noch im Blick auf das gemeinsame Wohl zu machen. Tun sie das nicht, haben sie schon dem Egoismus Raum gewährt und damit Untreue und Trennung programmiert. Der tägliche Umgang miteinander in Freud und Leid, in Gesundheit und Krankheit muß vielmehr zu einer deutlichen Botschaft werden, daß letztlich Gott es ist, der die Ehe und ihren Alltag heiligt und zur Vollendung bringt. . Sieben
Sakramente, sieben Fälle, für die uns mit Gottes Gnade ein sehendes Auge und ein
hörendes Ohr gegeben ist. Gebe Gott, daß wir die Farbenpracht sehen und die
wunderschöne Melodie vernehmen, die Gott in seiner barmherzigen Botschaft denen
bereitet hat, die ihn lieben. |
Termine und Mitteilungen
Am 7. Juli dürfen wir bei der 9-Uhr-Messe die polnische Partnerschafts-Delegation zusammen mit ihrem Pfarrer begrüßen, der konzelebrieren wird.
Altenklub: Di. 09. Juli ab 14.30 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim.
Frauenkreis: Mi. 17. Juli ab 14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim.
Angebote der Erzdiözese zu liturgischem Dienst und Sakramentenvorbereitung.
Wer sich zur Mitarbeit entschließt zum Lektorendienst: Besinnungs- und Schulungstage: Sa. 23.11.2002 im Exerzitienhaus Fürstenried, von 9.30-17.00h. Verpflegungsbeitrag 8,--
Kommunionvorbereitung: 11.01.2003 (9.30-17h) oder 23.01. (14.00-18.00h) oder 28.01. (14.00-18.00h) oder 01.02. (9.30-17.00h) Die Kurse sind kostenlos.
Kindergottesdienst: Di. 15. Okt. u. Di. 5.Feb. 2003, jew. 9.30-17 Uhr. Verpflegungsbeitrag 5,--Anmeldung jeweils über Pfarrbüro.
Am Sonntag, 14. Juli feiert die Italienergruppe um 10.30 mit uns die hl. Messe. Sie laden uns ein, Brotzeit mitzubringen, das hernach im Saal in gemeinsamem Austausch verzehrt werden kann.
Pfarrfest am 28. Juli. Wer hilft wieder mit: Vor allem Bänke aufstellen und abräumen, Würstlverkauf, Kaffeestand usw. Bitte um Meldung im Pfarrbüro oder bei Herrn Fesser T. 619490
Vom Pfarrfest an gilt Ferienordnung: So-Vormittag nur 09.30 hl. Messe + Abendmesse um 19 Uhr.
Ein Stück des voriges Jahr gestohlenen Bergkristalls aus dem Osterleuchter wurde im Briefkasten gefunden: Gott erbarme sich des reuigen Diebes!
Zur Neubepflanzung Kriegerdenkmal - Meinungsaustausch am 3.7.02 um 19.30 Uhr im Pfarrheim St. Korbinian.
Der verantwortliche Landschaftsgärtner der Gemeinde Unterhaching hat seine fachliche Kompetenz dargelegt und damit die Art der Bepflanzung begründet: es solle vor allem für die Winterszeit ein immergrüner Hintergrund für das Kriegerdenkmal geschaffen werden. Das dafür gewählte Viburnum rhytidophyllum gewährleistet dies in pflegeleichter Weise.
Den fast einhelligen Vorstellungen der 17 Bürger entsprechend hat Bürgermeister Dr.Knapek zugesichert, daß zu Beginn der Frühjahres 2003 am Nordrand der Wiese die 20 Sträucher als optische Abgrenzung umgepflanzt werden sollen. Somit wird die Durchlässigkeit des Platzes gewahrt; das Kriegerdenkmal erhält einen würdigen Hintergrund. Das wildgewachsene Strauchwerk wird entfernt.
Wir freuen uns über diese Lösung, die durch das Verständnis des Herrn Bürgermeisters und des Landschaftsgärtners möglich geworden ist. Der Friedensplatz ist nicht nur würdiger Ort des Kriegerdenkmals (seit 1925). Als ehemaliger Dorfanger bezeichnet er einen wichtigen "städtebaulichen" Akzent. Er verbindet die umliegende Bebauung in beruhigender und lichter Weise.
Ihr Pfarrer
Kath.Pfarramt
St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching
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Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad
Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach
(Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.