Kirchenzettel
St. Korbinian
Taufe des Herrn
OHNE FURCHT
DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM FEST TAUFE DES HERRN
LESUNG I (Jes 40,1-5.9-11): |
"Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Seht, da ist euer Gott!" |
| LESUNG II(Tit 2,11-14. 3,4-7): | "Er hat sich für uns hingegeben." |
| EVANGELIUM (Lk 3,15-16. 21-22): | "Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden." |
G O T T E S D I E N S T O R D N U N G
Sonntag TAUFE DES HERRN (1. Jahressonntag) |
Montag Hl. Severin +482 |
Dienstag |
Mittwoch |
Donnerstag |
Freitag |
Samstag Hl. Hilarius +367 |
Sonntag 2. Jahressonntag / Familien-Sonntag >>> Bitte beachten: ab 14. Jan. Wieder Normalordnung am Sonntag<<< |
Gedenktage
| GEDENKTAGE: : 07.01. Maria u. Eugen Businger +1945, Friedrich Maier +1980, Eva u. Peter Schäfer +1985, Barbara Ehelechner +1988, Gisela Strobel +1992, Josef Ilmberger +1993, Heidi Grayson +1996; 08.01. Emil u. Felix Kontny +1945, Georg Maimer +1970, Hans Hahn +1983, Albert Riedmair , +1988, Sr.Maria Pontika Thurner +1994, Franziska Dasch +1994, Alfred Wallner +1994, Josef Ruland +1995, Sr. Maria Kunolda Beßler +1997, Wilhelm Große-Plankermann +1997, Michael Gerl +1998; 09.01. Josef Reindl +1977, Erna Haiek +1987, Stanislaus Malotta +1988; 10.01. Anna Hoffmann +1977, Josefa Kastner +1996, Elsa Marquard +1997, Anna Karl +2000; 11.01. Stefan Piehlmaier +1978, Karl Huber +1985, Max Gust +1991, Hans Giglberger +1994, Josefine Hahn +1996, Ludwig Finger +1998; 12.01. P. Perikles Joannou +1972, Rudolf Wagner +1976, Willi Aumüller +1982, Annemarie Seifert +1988, Gottfried Pöllmann +1990, Katharina Strobel +1998; 13.01. Johann Steiner +1931, Margarete Schneck +1985, Theresa Gillhuber +1992, Emma Trautsch +1993, Cornel Tovstiuk +1997. |
Predigt zum Fest Taufe des Herrn
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Um es so zu sagen: den Schauplatz dieses allmächtigen Schöpfungsaktes Gottes verlegen wir gerne an den Anfang der Welt und das entspricht auch diesem ersten Artikel unseres Glaubensbekenntnisses. Wollten wir damit zum Ausdruck bringen, daß wir die Schöpfungswirklichkeit Gottes an den Beginn unserer Welt verbannen, würden wir nicht der ganzen Tragweite dieser ungeheueren Aussage gerecht werden. Gott erschafft und erhält seine Welt permanent. Gott ist immer der allmächtige Schöpfer. Spätestens wenn ein Menschenskind gezeugt wird, hat Gott in seiner unbegreiflichen Schöpferkraft eine Menschenseele für dieses Kind erschaffen. Gott, du hast den Menschen in seiner Würde wunderbar erschaffen und noch wunderbarer erneuert. Laß uns teilhaben an der Gottheit deines Sohnes, der unsere Menschennatur angenommen hat. Die dritte Präfation von Weihnachten scheut sich nicht, das so auszudrücken: Denn einen wunderbaren Tausch hast du vollzogen: Dein göttliches Wort wurde ein sterblicher Mensch und wir sterbliche Menschen empfangen in Christus dein göttliches Leben. Hätten wir uns sowas ausgedacht: Gott übt seine Schöpfungskraft aus in Form eines Austausches von Geschenken? Gott läßt uns teilhaben an seiner, an der Gottheit seines Sohnes! Und das geschieht in der sakramentalen Taufe. Als Jesus im Jordan von Johannes getauft wurde, da wollte er einfach die Gerechtigkeit erfüllen. Er hat sich in die Reihe der Wartenden eingereiht, wollte nichts besseres sein als die anderen. Bei der sakramentalen Taufe der Kirche geschieht weit mehr, himmelhoch weit mehr. Da geschieht jener geheimnisvolle Tausch und Austausch der gegenseitigen Naturen. Weil die Menschheit in der Jungfrau Maria ihm den menschlichen Leib angeboten hat, darum schenkt Jesus Christus dem Gläubigen Anteil an seiner göttlichen Natur. Der Dreifaltige Gott nimmt Wohnung in diesem Menschen. Auch für ihn gilt das Wort aus dem heutigen Evangelium: Du bist mein geliebtes Kind, an dir habe ich Gefallen gefunden. Wenn doch alle Eltern an das heutige Evangelium sich erinnerten, wenn sie ihr Kind zur Taufe bringen! Denn nun beginnt eine harte Zeit de Prüfung und der Bewährung. Sie ist beim Propheten Jesaja ausgewiesen zugleich als ein Geschenk der Hoffnung: Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der Herr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter. (43,2f) Machen wir uns nichts vor. Die Welt ist voller Anfechtung, voller Gefahren, voller Teufeleien. Oder was bedeutet denn der Kurzbericht aus China anderes als eine gräßliche Teufelei, wenn da von zwei Nonnen berichtet wird, denen man mit sexuellen Flegeleien, mit tagelangen Entzug des Schlafes so unmenschlich zugesetzt hat, daß sie willenlos ihren Austritt aus der Kirche unterschrieben haben? BSE wird eines Tages wissenschaftlich erforscht und damit auch behandelbar sein. Aber warum fühlen sich die Bauern betrogen und warum haben die Politiker ihre plausiblen Gründe, daß sie die seit längeren Jahren laut gewordenen Warnungen nicht erkannt und demgemäß reagiert haben? Ist wirklich alles so einfach machbar in unsrer Welt? Übrigens, in der Allerheiligenlitanei findet sich seit 25 Jahren die Bitte: Vor der Vergiftung der Erde, erlöse uns o Herr!. Aber, wer nimmt denn schon an den Bittgängen teil, bei denen wir um fruchtbare Witterung beten, um gute Ernte, um ein friedliches Zusammenleben. Laßt euch doch nicht einreden, als seien die verschiedenen Segnungen der Kirche immer geschehen nur aus purem Aberglauben! Es gibt mehr, als die Erklärbarkeit der Welt und der Bedingungen unseres Lebens. Auch zwischen die Zeilen wissenschaftlicher Erklärungen setzt Gott seine Fragezeichen. Wir müssen sie erkennen und können dann auf sie antworten mit Staunen, mit Buße und mit Lobgesang auf Gottes Güte. Darum möchte ich hier wieder dem Weihwasser das Wort reden. Unser Umgang damit muß natürlich bewußt geschehen, sonst verdunstet es wie jede Art von Feuchtigkeit. Gönn dir doch vor dem Schlafengehen diesen kurzen Moment der Ruhe und bekreuzige deine Stirn mit Weihwasser, laß dabei bloß die Sprache deines Körpers zu dir reden! Laß dich durch die Klarheit auch nur eines Tropfen geweihten Wassers an dein Taufversprechen erinnern: Widersagst du dem Satan und all seinen Verlockungen? Die Klarheit des Wassers fordert dich heraus, mitzudenken, die Gedanken zu ordnen, die Hoffnung nicht zu verlieren. Den Schauer der Reinigung zu ertragen. Aber auch den Widerfahrnissen des Lebens sich zu stellen. Nicht wie ein Ertrinkender im Wasser wild um sich zu schlagen, sondern den Armen Gottes sich anzuvertrauen, wie der Schwimmer, der das Leben liebt. Ein kleines Fläschchen genügt, immer wieder aufzufüllen am Brunnen des Lebens, der auch bei uns neben dem Beichtstuhl seinen Reichtum bietet. Lassen wir gläubig und voll Vertrauen das geweihte Wasser in unser Leben hineinwirken und in unsere Mitwelt, damit wir, wie es im heutigen Schlußgebet heißt, nicht nur Kinder Gottes heißen, sondern es auch in Wahrheit sind. Amen. |
Predigt zum Dreikönigfest
Das Geheimnis eines Festes erfahren wir gerne, wenn wir vermeintliche Nebensächlichkeiten beachten, wie die Weihe des Dreikönigswassers. Die äußerst sparsame Beteiligung von ein paar Gläubigen zeigt allerdings, daß die meisten Katholiken damit nicht viel anzufangen wissen. Mit nur ein wenig Nachdenken, ich möchte morgen dazu auch noch ein paar Anregungen geben, müßten uns tröstliche Erinnerungen mit dem Wasser geläufig sein. Fragen wir uns also gleich: Wie kommt bloß die Segnung des Wassers zum Hochfest der Erscheinung des Herrn? In einem alten Gebet der Kirche kommt folgender Gedanke über das Wasser vor: Gott, du hast zum Heil des Menschengeschlechtes die größten Geheimnisse des Glaubens auf die Wesenheit des Wassers gegründet. Hier taucht schon einmal ein erstes Paradox auf: ist das Wasser eine Grundlage, kann Wasser zum Fundament werden? Gott stellt die Natur nicht auf den Kopf. Aber er taucht tiefer in sie hinein, als wir das wagen könnten. Jedenfalls weist das Wasser am Epiphaniefest auf Den hin, der bald auf dem Wasser gehen wird und an dessen Hand das auch Petrus wagen darf, damals auf dem See von Genesareth und heute als der Steuermann des Schiffes der Kirche, das auf den Meeren der Welt weitgehend bereits wie mit Wasser vollgelaufen zu sein scheint. Zum Epiphaniefest sind es zwei Ereignisse, an welche die Kirche besonders erinnert: die Taufe Jesu im Jordan und die Wandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit von Kana. Die Könige bringen dem Göttlichen Kind ihre Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Ganz richtig deutet uns das Lied diese Gaben: Weihrauch dem Gotteserben, dem Königskind Gold, die Myrrhe ihm, der sterben für uns am Kreuze wollt. Das Geschenk des Göttlichen Kindes an das Menschengeschlecht stellt die Kirche im Symbolzeichen des Wassers dar. Zuerst das reinigende Element des Taufwassers, ohne das wir befangen blieben im Schmutz der Erbschuld. Die Kirche kündet den Erlösungswillen Gottes niemals, ohne auch dessen Verwirklichung zu feiern und zwar in der hl. Taufe. Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das geschieht konkret an einem Menschen, der mit Namen genannt wird mit Berufung auf den Dreifaltigen Gott. Konkreter geht´s nicht. Dieses konkrete Tun und diese konkrete Verkündigung der Kirche ist so entscheidend, daß es ohne dieses Geschehen kein Heil gibt. Dominus Jesus hat dies betont mit aller Entschiedenheit. Der Moment des Untergetauchtwerdens mit Berufung auf den Dreifaltigen Gott ist dabei die ganz konkrete Anwendung des Todes und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus auf diesen Menschen. Der stirbt da geistliche mit Christus in seinen Tod hinein, um von ihm in die Auferstehung mitgenommen zu werden. Das kann nur in der Kirche geschehen und das tut nur die Kirche. Ohne dieses lebendige gläubige Tun der Kirche gibt es kein Heil, weil kein Mensch sich einfach bloß mental den Tod und die Auferstehung Christi sich aneignen kann. Das Heil ist etwas umfassend Ganzes. Ein intellektueller Glaube allein als Ausdruck vielleicht emotionaler Sehnsucht vermag noch keine neue Wirklichkeit zu schaffen. Das geschieht erst, wenn Gott an uns handelt und zwar im mystischen Erlebnisraum des Sakramentes. Nur in der Kirche bekommt das Heil seinen Authentischen Ort in unserer Welt. Das ist die Bedeutung des uralten Wortes ohne die Kirche kein Heil. Weil also durch die Kirche Gott und sein Heil in der Welt wohnt, an einem lokalisierbaren Ort und in einem definierbaren Geschehen, können auch alle Menschen guten Willens Anteil haben am universalen Heilswillen Gottes, auch wenn sie von Christus nicht wissen. Man sollte schon dieses Dominus Jesus genau lesen. Dann wird man übrigens auch darauf kommen, daß in jeder kirchlichen Gemeinschaft, in der gültig getauft wird, dieser universale Heilswillen Gottes gültig und authentisch verkündet wird. So weit her mit der angeblichen Abgrenzung der kath. Kirche und der Ausgrenzung anderer ist es also auch wieder nicht, obwohl da grundsätzlich schon noch tiefe Gräben vorhanden sind. Sie müssen noch überwunden werden, bevor die Einheit der Kirche ihre volle Gestallt bekommen kann. Nicht zu unserem Leidwesen, sondern als Gegenstand unserer festen Hoffnung. Gold, Weihrauch und Myrrhe: Jesus Christus hält diese Geschenke als großen Schatz für seine Kirche am Leben. Gold, das ist sein Gottmenschliches Wesen. Christus derselbe: gestern, heute und in Ewigkeit. Das ist unsere Verkündigung, auch wenn manchen das zuwider ist und sie gerne einen anderen, menschlichen aber nicht göttlichen Christus haben möchten. Die allererste, heiligste und größte Selbstverwirklichung der Kirche ist die Anbetung. Das dürfen wir bei allem schönen und löblichen Brauchtum gerade der Weihnachtszeit nicht vergessen. Sonst bleibt alles leer und schal wie so machen sogenannte Weihnachtsfeier. Darum verwendet die Kirche auch heute noch den Weihrauch in feierlichem Gottesdienst. Und die Myrrhe? Ist etwa auch das Leid ein Geschenk? So strapaziös das klingen mag: es ist ein Geschenk, wenn nur jeder Leidtragende das Angebot Gottes erkennen könnte, im Leiden mit Jesus Christus eins zu werden. Unser Papst wird nicht müde, diese Botschaft immer wieder an die Kranken und die Gesunden zu richten. Darum feiert die Kirche das Martyrium des hl. Stephanus ausgerechnet am Tag nach der Feier der Geburt Christi. Darum hat Papst Johannes Paul II. neulich ausgerechnet die beiden Päpste Pius IX. Und Johannes XXIII, zusammen heilig gesprochen, denn beide haben ungeheuer gelitten unter ihrem Petrusamt. Dieses Leiden, das sie bewußt getragen haben und dem sie auch nicht ausgewichen sind, hat sie heilig gemacht. Daran ändern und schmälern auch gewisse zeitbedingte geschichtliche Irrungen nichts und schon gar nichts. Das Fest der Taufe des Herrn, das die Kirche
morgen, am ersten Sonntag der Jahresreihe feiert, wird uns Gelegenheit geben, in der
eingeschlagenen Richtung weiter zu denken. |
Termine
Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!
Freitag, 12. Jan. um 19.30 Uhr KAB: Dia-Vortrag über die Ungarnreise 2000. Gäste wie immer willkommen! Sammlung."Adveniat" DM: 3.557,50 wurden gesammelt, (fast) genausoviel wie voriges Jahr. Einiges kam noch hinzu, ebenso bargeldlose Überweisungen, die noch nicht verrechnet sind.Vergeltsgott allen Spendern! Elternabend für alle angemeldeten Kinder: Die. 16.Jan. um 20 Uhr im Pfarrheim. Nächster Altenklub: Mittw. 17. Januar! Pfarrgemeinderat: Öffentliche Sitzung: Mittwoch, 17. Jan. nach der Abendmesse.
Indienmission Fax von Pfarrer Sebastian Panjikaran, yuva khsetra, Ezhakkad 678 600, Palakkad DT., Kerala, India. 23. Dez. 2000 Lieber Konrad, hoffe sehr, daß es Dir gesundheitlich gut geht. Dafür meine täglichen Gebets- und Segenswünsche von Herzen! Bei uns ist seit zwei Wochen Poststreik, daher ist der Briefverkehr vor Weihnachten leider nicht möglich. Deshalb möchte ich allen unseren Spendern, die meine Arbeit hier gern unterstützen, die himmlische Freude und den göttlichen Frieden des Weihnachtsfestes von Herzen wünschen. Besonders denjenigen, die das ganze Jahr für den Christkindlmarkt eifrig und rastlos gearbeitet haben. Ich hoffe auch sehr, daß der Christkindlmarkt erfolgreich war. Um meinen Schuldenberg abzubauen, möchte ich Dich, lieber Konrad, herzlich bitten, Sternsingergeld mir zukommen zu lassen- Also meine herzliche Bitte an Dich! Mir persönlich geht es gut mit viel Arbeit. Während der letzten Marienexerzitien hatte eine Frau Arani zum dritten Mal die Stigmaerfahrung. Für jede solche Exerzitien nehmen hier 250 bis 300 Leute aus ganz Kerala teil. Nun grüß alle von mir herzlich! Dein Sebastian. Dankbare Grüße uns Segenswünsche schicken auch P. Josef und P. Georg. P. Georg hat inzwischen seinen Aufgabenbereich gewechselt und ist umgezogen zur Leitung des IMS-Studienhauses Ashta im Distrikt Shore, Bundesland Maharashtra, c. 250 km südlich von Bombay. Sein Weihnachtswunsch wäre ein Motorrad für seien Studenten. Er ist inzwischen zuckerkrank geworden. Den Computer konnte er inzwischen erwerben. Er dankt allen Spendern! Herzlich grüßen läßt auch P. Joseph Satayanand IMS, Generalsuperior. Anläßlich einer Konferenz der Ordensoberein in Rom hat er einen Abstecher nach Deutschland gemacht und uns besucht. Es konnte kurzfristig ein sehr lehrreiches Rundgespräch im Pfarrheim angesetzt werden, zu dem ca. 15 Leute kamen. Auch die Situation der derzeitigen Christenverfolgung in Indien kam zur Sprache. Anläßlich Der feierlichen ADVENIAT - Eröffnung im Liebfrauendom konnte er beim anschließenden Empfang durch Ministerpräsident Stoiber gute Kontakte mit lateinamerikanischen Bischöfen knüpfen. Wir freuen uns, daß wir durch diese Gastfreundschaft einem indischen Freund gegenüber einer guten Sache dienen können, die sich weltweit erstreckt. Auch solche Dinge hängen von "Zufälligkeiten" ab, derer sich die göttliche Vorsehung bedient. Ihr Pfarrer |
Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86,
Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching
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Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad
Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach
(Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.