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Kirchenzettel

St. Korbinian

04. 03. 2001 - 11. 03. 2001


RETTUNG

 

DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 1. FASTENSONNTAG


LESUNG I (Dtn 26,4-10):

"Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast.."

LESUNG II (Röm 10,8-13):

"Wenn du mit deinem Mund bekennst: `Jesus ist der Herr', und in deinem Herzen glaubst: Gott hat ihn von den Toten auferweckt", so wirst du gerettet werden."

EVANGELIUM (Lk 4,1-13): "Dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt."


Gebetsanliegen des Papstes für März:

 

1. daß die gläubigen Menschen sich verpflichtet fühlen,gegen die Armut als Folge von sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheit anzugehen.

2. daß der Heroismus der Martyrer und aller in diesem Jubiläumsjahr besonders herausgestellten Glaubenszeugen die ökumenische Gesinnung und den interreligiösen Dialog fördern.

 

G O T T E S D I E N S T O R D N U N G

Sonntag 1. Fastensonntag
04.03.2001

08.00 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse Kindermesse
15.30 italienische Messe
19.00 Singmesse

Montag
05.03.
07.00 hl.Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag Hl. Fridolin von Säckingen +6/7Jh.
06.03.
07.15 hl. Messe

Mittwoch Hl. Perpetua und Felizitas +202/203
07.03.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Johannes von Gott +1550
08.03.
07.25 Kindermesse in der Schule

Freitag Hl. Brunno von Querfurt und Hl. Franziska v.Rom +1440
09.03.
07.15 hl. Messe
16.00 Kreuzweg

Samstag
10.03.
17.00
Beichtgelegenheit
17.30 Rosenkranz
18.00 Singmesse für Sonntag

Sonntag 2. Fastensonntag Caritaswoche beginnt
11.03.2001

08.00 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse
10.30 Familienmesse
19.00 Singmesse

 

Gedenktage

GEDENKTAGE   04.03. Marianna Schmid+66, Maria Foisinger +83, Maria Führers+88, Barbara Ruder+91, Ludwig Nadler+95, Maya Halbig+96, Sr.M.Luitgarda Satzger+97, Sr.M.Veronika Seth+98; 05.03. Walter Holmberg+54, Susanne Faustner+84, Anna Engelhardt+91, Alban Hitzlberger+95, Theodor Boddenberg+98; 06.03. Kreszenz Specht+57, Maria Donhauser +66, Nikolaus Wagner sen +84, Irmgard Feuerer +98; 07.03. Helena Weber+77, Vilma Klemt+84, Horst Specht+85, Katharina Kießling+96, Maximiliane Andre+97; 08.03. Rudolf Zürch+77, Hildegard Pilch+85, Klaus Wagner jun.+86, Heinz Köhler+90, Katharina Kreutzer+92, Ermengilda Borlenghi+95, Antonie Gust+98, Ines Godoy Moran+2000; 09.03. Berta Diepold+66, Maria Riedmaier+71, Franz Erzberger+80, Rosina Ellinger+86, Maria Grund+87, Simon Riedmaier+88, Monika Solder+94, Monika Höckmair+95, Maria Schmelz+97, Christoph v. Wangenheim +?; 10.03. August Jurochnik +41, Mary Norley+57, Ludwig Hilz+75, Hans Eichinge +85, Katharina Weigerding+85, Viktoria Hofstetter+91, Therese Reithmeie +92, Bernhard Scherm+94, Bina Schulenburg+99, Ludwig Haindl+99.

 

Predigt zum 1. Fastensonntag



1. Fastensonntag 2001

In letzter Zeit häufen sich die Besuche von Vätern oder Müttern, die für ihr Kind die hl. Taufe wünschen, obwohl sie selber aus der Kirche ausgetreten sind. Um es gleich klar zu stellen: Säuglinge können nicht voraussetzungslos getauft werden. Ein Elternteil muß wenigstens der Kirche angehören. Das sollte selbstverständlich sein. Sie sollen ja ihre Kinder im Glauben der Kirche erziehen, wie sollte das ohne eigene Zugehörigkeit von Vater oder Mutter möglich sein?

Sind beide Eltern ausgetreten, dann ist nur unter der Voraussetzung die Kindstaufe für sinnvoll und angemessen zu erachten, wenn sie auch in der Lage sind, diesen Auftrag wahrhaftig auszuüben. Meist geben sie vor, das Kind zur Kirche hin erziehen zu wollen. Unweigerlich und mit Hartnäckigkeit wird sich die Frage der eigenen Zugehörigkeit zu dieser Kirche stellen. Wenn sie bereit sind, sich dieser Entscheidung zu stellen, dann kann das Kind getauft werden. Bei der Taufe allerdings müssen sie beim Glaubensbekenntnis noch schweigen und können auch das „Ich widersage“ nicht leisten, denn das wäre ja die offizielle Formel des Eintrittes in die Kirche.

Die Mitgliedschaft in der Kirche ist ja noch einfach eine Angelegenheit gesellschaftlichen Prestiges. Die Mitgliedschaft in der Kirche reicht ja in den tiefsten personalen Entscheidungsgrund hinein und diesen gilt es heute kennen zu lernen. Jesus gewährt uns heute Einblick in diesen seinen eigenen tiefsten Seelengrund der Gottesliebe,

Aus meinen Kindheitstagen erinnere ich mich, daß ich jedes Jahr es mit einer gewissen Angst zu tun bekommen habe, wenn zu Beginn der Fastenzeit das Evangelium von der Versuchung des Herrn vorgetragen wurde. Wenn sogar der Sohn Gottes der Bosheit des Teufels ausgesetzt ist, wie kann dann ein Mensch bestehen? Bis ich zu begreifen gelernt habe: es geht ja gar nicht in erster Linie um den Teufel, sondern um die Liebe zu Gott.

Zuerst fällt auf, daß es sich um drei Versuchungen handelt. Die Zahl drei spielt ja in der hl. Schrift und im Glauben der Kirche eine wichtige Rolle. Wir kennen die drei göttlichen Tugenden von Glaube, Hoffnung und Liebe. Es läßt sich gut eine Beziehung ablesen von den drei Versuchungen zu den drei göttlichen Tugenden. Geht es dabei auch um das Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit?

Die erste Versuchung: daß Jesus Steine in Brot wandelt. Jesus hat Hunger. Er ist aber Herr über die Natur und gebietet über ihre Kräfte. Da geht es um die uralte und so gegenwärtige Versuchung zur Korruption. Nütze doch eine Zuständigkeit, eine Machtbefugnis aus zu deinen eigenen Gunsten! Wirtschafte doch in deine eigene Tasche hinein, das ist doch selbstverständlich!

Zu Pilatus wird Jesus später sagen: „Du hättest keine Macht über mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre“. Korruption ist immer Unglaube, ist Götzendienst. (Du nimmst 100 Mark zu leihen, trägst das Geld auf die Bank, holst nach vier Wochen den Zins ab, kaufst dir damit ein Eis und gibst die 100 Mark scheinheilig zurück). Korruption bedeutet immer Versündigen am Mittmenschen, den du für dumm verkaufst. Du versündigst dich daran, daß auch dein Mitmensch Bild und Gleichnis Gottes ist. Also, ein Stück Unglaube.

Jesus sagt auf diese Versuchung: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot“. So wichtig es ist, den Hunger zu stillen. Das Sattsein schenkt aber keinen Sinn. Damit weiß kein Mensch, wozu das alles? Was ist und wie gewinne ich Sinn für mein Leben? Das Wort Gottes steht über allem.

Die zweite Versuchung hat mit der göttlichen Tugend der Hoffnung zu tun. Der Teufel nimmt Jesus mit auf den hohen Berg und gaukelt ihm alle Pracht und alle Reichtümer der Erde vor. Daran sollten sich doch auch jene erinnern, die da die Gipfel der Berge gegen Kirche und Sonntagsmesse ausspielen, weil sie ja dort in der freien Natur Gott so nahe seien. Der Berg, so lernen wir heute, kann auch Ort der Versuchung sein. Ich bin da oben, ihr seid so weit unten! Der Sportler, der die gesicherte Abfahrtspiste verläßt und sich selber sowie seine Retter und deren Familien der tödlichen Gefahr aussetzt, um den Kitzel der Macht zu genießen.

Angesichts von Machtgelüsten geht es um die grundsätzliche Frage der Hoffnung: auf was willst du setzen? Mußt du immer den Erfolg anbeten,, oder kannst du auch auch die Vergeblichkeit im Leben ertragen? Die göttliche Tugend der Hoffnung bewahrt dich vor falschen Prioritäten, vor falschen Zielsetzungen. Die göttliche Tugend der Hoffnung beantwortet die Frage, auf was du setzen willst, wem deine höchste Verehrung gilt. Jesus sagt: Vor dem Herrn, deinem Gott sollst du dich niederwerfen und ihn allein anbeten.“

Die dritte Versuchung: Sie findet mitten in Jerusalem statt, in der heiligen Statt. Der heiligste Ort bewahrt dich nie vor Versuchung. Und dort lautet sie: Gott herauszufordern. Es ist die Sünde der Rücksichtslosigkeit, im Verkehr, im Sport. Im Beruf und im Geschäftsleben. Die Überheblichkeit über andere, die Überheblichkeit des Alleskönners, des Alleswissers. Der Beste, der Schnellste, der Erfolgreichste. Der vor lauter Lüge gegen sich selber gar nicht mehr wahrnimmt, wie er Gott und die Welt anlügt und herausfordert. Oder das Gehabe und Geprotze ausgerechnet bei der ersten hl. Kommunion, die sich schon am folgenden Sonntag als Lüge entlarvt, wenn niemand mehr in der Kirche zu sehen ist.

Alle diese Arten von Herausforderung nennt Jesus beim Namen; „Du sollst den Herrn, deinen Gott nicht auf die Probe stellen“, nicht herausfordern.

Jesus hat diese Versuchungen überwunden in der Kraft von Glaube, Hoffnung und Liebe. Nicht einmal er hat gesagt: keine Angst, ich falle schon nicht darauf herein. Auch wir brauchen Gott und den Menschen kein X für ein U vorzumachen. Wehe, würden wir Phrasen dreschen und behaupten: mir passiert schon nichts, ich werde an Treue unübertroffen sein.

Du kannst nie sagen: ich werde immer treu sein im Glauben. Du kannst aber immer sagen: ich vergegenwärtige mir den Glauben, ich versuche Gott zu lieben weil ich auf ihn hoffe. Dann wird Gott da sein in deinem Leben und dich stärken, so wie der Engel Jesus am Ölberg gestärkt hat.

Jedes Phrasendreschen macht nicht gläubig, sondern fanatisch. Das erleben wir derzeit an dem großspurigen Gehabe der Talibani in Afghanistan, die gegenwärtig ihren kulturkämpferischen Bildersturm veranstalten. Vor solcher Art Fanatismus bewahrt der Glaube an den Dreieinigen Gott. Von ihm kommen die drei göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese drei göttlichen Tugenden schenken jene Geborgenheit, die jeden Fanatismus als eine Weise unerlöster Angst entkräftet und als Teufelswerk entlarvt.

Darum hat Jesus uns das Wissen um das Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit geschenkt, In der Übung der drei göttlichen Tugenden lernen wir jene Lebensart, welche der drei göttlichen Personen miteinander zum eine göttlichen Wesen verbindet. Es ist kein Zufall, daß dies die einzige Lebensart ist, welche auch die Ehen unauflöslich macht und die überhaupt dauernden Frieden ermöglicht. Amen.

 

Predigt zum Aschermittwoch

 


Predigt Aschermittwoch 2001

Was bedeutet heute Fastenzeit? Ich glaube bestimmt mehr, als zu fasten im wörtlichen Sinn. Wir können das allerdings ableiten von der bekannten Bedeutung und vom Anspruch des Wortes. Die heutige Fastenpräfation (IV) sagt uns: „Durch das Fasten des Leibes hältst du die Sünde nieder, erhebst du den Geist und gibst uns die Kraft und den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus“.

Fasten bedeutet in erster Linie: Christus an sich und in sich hinein wirken zu lassen. Sein Anruf an uns lautet: „Laßt euch mit Gott versöhnen!“ Das hat seine Folge, wenn wir wollen: seinen Erfolg. „Durch das Fasten des Leibes erhebst du den Geist“. Was heißt das? Nehmen wir ruhig die wörtliche Bedeutung: der Geist erhebt das Auge, den Horizont der Interessen, über den Tellerrand hinaus. Laß dich lehren, die Welt mit seinen Augen zu sehen. Das geht auf einfache Weise: den Alltag sehen nicht in erster Linie von eigenen Vorlieben her zu sehen und auf sie hin zu ordnen. Den Alltag zu sehen von den Verheißungen der Erlösung her zu gestalten, an der Erlösung der Welt mitzuwirken. Gemeinsam mit den Priestern, den Bischöfen und natürlich dem Heiligen Vater in Rom.

Früher hat man dazu gesagt: apostolisch sein. Dieser Anspruch war früher immer wieder zu hören. Eines Tages paßte er nicht mehr ins Konzept mancher Leute. Demokratie war angesagt, die Mitwirkung der Laien, natürlich eigenständig und nicht papsthörig. Also spricht man heute von der Kompetenz, der Eigenständigkeit und Eigenverant-wortlichkeit der Laien. Gut und recht, denk nichts Böses, wenn nichts weiter dazukäme. Auf einmal sehen sich die sogenannten Laien von der sogenannten Amtskirche abgesetzt.

Ganz unmerklich geschah so ein entscheidender Schritt in Richtung Ideologisierung des Laien. Wir können auch sagen: Instrumentali-sierung in Richtung eines neue Kirchenbildes. Der Auftrag der Kirche kommt dann nicht mehr von oben, von Jesus Christus her, sondern von unten, vom „Kirchenvolk“. Dabei verschwindet natürlich die göttliche, sakramentale Grundlage der Kirche zugunsten einer demokratischen Basis,

Das zeigt sich in jüngster Vergangenheit und Gegenwart in der weitgehend aggressiven Reaktion auf „Dominus Jesus“ und, damit wohl in Zusammenhang, die Spaltung der Wirkung der Kirche nach außen in den Bemühungen um die Konfliktberatung „mit“ beziehungsweise „ohne Schein“.

Durch das Fasten des Leibes hältst du die Sünde nieder, erhebst du den Geist und gibst uns die Kraft und den Sieg durch unseren Herrn Jesus Christus“. Nutzen wir die Fastenzeit und ihre Angebote und Anregungen, uns ganz auf Jesus Christus hin zu orientieren. „Die Wahrheit wird euch frei machen“, sagt Jesus. Prüfen wir die Wahrhaftigkeit unseres Betens. Prüfen wir die Wahrhaftigkeit unserer Wünsche und Vorstellungen. Prüfen wir die Wahrhaftigkeit unseres Liebens. Prüfen wir die Wahrhaftigkeit unseres Suchens nach Verantwortung, nach dem Gewissen. Ja, sogar das Gewissen läßt sich ideologisch manipulieren! Dadurch wir die Gabe der Unterscheidung der Geister sensibel wirksam

Und vergessen wir nicht: das alles ist als geistliches Fasten ein schmerzhafter Vorgang. Solches geistliches Fasten schenkt aber Geborgenheit, schenkt Gleichmut und Freiheit in Frieden. Du läßt dadurch immer mehr Christus in dich hinein und verlierst das endgültige Ziel nicht mehr aus den Augen, die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt.
Amen.

 

Das geistliche Wort

 


Bibelteilen

Wir verstehen darunter:

Lesung eines Bibeltextes, in Stille auf sich wirken lassen. Der Text wird nochmal und zwar satzweise gelesen. Wer will, nennt den Satz oder das Wort, das ihn besonders beeindruckt. Wieder in Stille wirken lassen, nichts zerreden. Verständnisfragen werden besprochen.

Jeder Teilnehmer kann nun den Satz oder das Wort wiederholen, das ihm bedeutsam ist und eventuell die Wirkung auf sein Leben erläutern. Die Äußerungen werden nicht gegenseitig abgewogen oder gar ausgespielt, jede Äußerung wird ernst genommen und stehen gelassen. Am Schluß nochmal Gesamtlesung, Gebet oder Lied.

Diese Methode hat den Vorteil, daß wir uns dem Wort Gottes unvoreingenommen nähern und es einfach wirken lassen. Text und Ausdrucksweise der hl. Schrift werden geläufíg und nisten sich seelisch ein. Eingeladen sind Jung und Alt ohne Unterschied.

Die Beschäftigung mit der hl. Schrift gehört zu den wichtigen Aufgaben von uns Christen. Wir lesen sie dann richtig, wenn wir durch sie Gott zu uns sprechen lassen. Natürlich läuft dabei Information auch mit. Das ist wichtig. Wichtiger ist, daß wir Gottes Denken kennen lernen und dieses in uns hineinwirken lassen. Damit wird die Bibel zum Medium zwischen Gott und Mensch. Außer den Grundkenntnissen ist besonderes Fachwissen ist nicht erforderlich.

Wir sprechen dabei mehr m i t der als über die Bibel. Das Stillsein ist dabei ein wichtiges Element; Geschwätzigkeit und Rechthaben sind dabei unbrauchbar. Es kommt nicht darauf an, einander zu korrigieren, als vielmehr in jedem Beitrag Sehnsucht und Bekenntnis in einem zu vernehmen und ruhig auch stehen zu lassen. Darum sollten die einzelnen Beiträge weniger als Behauptung einer Meinung, als vielmehr im Sinn einer vorsichtigen Anrede an die hl. Schrift verstanden werden.

Ihr Pfarrer

 


Termine

Die Pfarrei ist Ihrer Mitarbeit Wert!


Der Bischof von Palakkad, Msgr. Jacob Manathodath, besucht nach den festlichen Tagen der Kardinalserhebung Deutschland. Er hatte seinen Nachbarbischof und Freund, den neuen Kardinal Mar Vithayathil von Ernakulam nach Rom begleitet und nun zu seinem Deutschlandbesuch Pfarrer Sebastian Panjikaran mitgenommen. Pfarrer Sebastian kommt am Samstag, der Bischof im Lauf des Sonntags zu uns und werden von da aus verschiedene Ziele ansteuern. HERZLICH WILLKOMMEN in Unterhaching!

Mittwoch, 07. März ab 14.00 Uhr Kaffeenachmittag im Pfarrheim. Gäste herzlich willkommen.

Mittwoch, 07. März nach der Abendmesse Bibelteilen im Pfarrheim. Übers Bibelteilen siehe nebenan.

Frühjahrs-Caritassammlung 12.-18. März 2001. Caritassammler können ab sofort die Caritas-Sammellisten im Pfarrbüro abholen. Danke. Wer meldet sich noch freiwillig zum Sammeln? Wir bräuchten noch dringen etliche Leute! - In manchen Pfarreien werden mangels Sammler nur noch Bank-Anweisungen eingeworfen. Das tun wir auch, wenn niemand angetroffen werden kann. Aber das persönliche Vorsprechen bedeutet ein missionarisches Zeugnis, von dem die Kirche lebt. Also, bitte ...!

Pfarrer-Geburtstag.
Am 15. März beginnt für den Pfarrer das 7.Lebens-Jahrzehnt. Wer gerne dafür mit mir Gott danken will, ist herzlich eingeladen zur (wöchentlichen) Abendmesse am Mittwoch, 14. März. Anschließend gibt es im Pfarrsaal einen Stehempfang, zu dem auch herzliche Einladung ergeht (soweit der Platz reicht).

18. März Besinnungstag der KAB: "Die neue Schwangerschftsberatung `ohne Schein' im Kontext der geistigen Entwicklung der Gesellschaft". Wir sprechen damit besonders die junge Generation an und laden herzlich ein:
Sonntag, 18. März um 11.30 Einführungsvortrag. Mittagessen (Anmeldung erforderlich, im Pfarrbüro).
14 Uhr Referat (Pfarrer) über das Thema, Aussprache, Zusammenfassung. Gegen 15.30 Uhr Schlußandacht (im Saal).

Das Spaghetti-Essen mit unseren Italienern wird auf einen anderen Termin verschoben. Er wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Ihr Pfarrer
Konrad Schmid

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching .
Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.