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Kirchenzettel

St. Korbinian

03.11.2002 - 10.11.2002

EINER IST EUER VATER

DIE FROHE BOTSCHAFT ZUM 31. JAHRESSONNTAG



LESUNG I (Mal 1,14-2.10): 

"Dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch."

LESUNG II(2 Thess 2,79.13):

"Wir sind euch freundlich begegnet."

EVANGELIUM (Mt 23,1-12):

"Sie schnüren schwere Lasten zusammen."



G O T T E S D I E N S T O R D N U N G


Sonntag 31. Jahressonntag Sel. P.Rupert Mayer +1945
03.11.2002

08.30 Beichtgelegenheit
09.00 Singmesse mit dem Trachtenverein
10.30 Familienmesse
15.30 italienische Messe
19.00 Singmesse

Montag Hl. Karl Borromäus +1584
04.11.
07.00 hl. Messe im Kloster (tgl.)

Dienstag Sel. Bernhard Lichtenberg +1943
05.11.
07.15 hl. Messe

Mittwoch Hl. Leonhard +6. Jh.
06.11.
18.30 Rosenkranz
19.00 Singmesse

Donnerstag Hl. Willibrod +739
07.11.
07.25 Kindermesse in der Schule

Freitag
08.11.
07.15 hl. Messe

Samstag Kirchweih der Lateranbasilika in Rom
09.11.
16.00 Wohnstift am Parksee
17.30 Rosenkranz um Priesterberufe und Beichtgelegenheit

18.00 St. Birgitta: hl. Singmesse

Sonntag 32. Jahressonntag Sammlung für den Korbiniansverein
10.11.2002
08.30 Beichtgelegenheit Hl. Leo der Große +461
09.00 Singmesse mit dem Trachtenverein
10.30 Familienmesse
19.00 Singmesse

 

Gedenktage

 

GEDENKTAGE:  03.11. Else Meier +1968, August Kiermaier +1968, Wilhelm Bölke +1975, Klara Kuhn +1983; 04.11. Josef Stöger +1966, Gino Lorenzelli +1971, Bohdan Tokar +1991, Sonja Behrmann +2000, Hermann Frankenberger +2001; 05.11. Katharina Stumpferl +1989, Maria Ruisinger +2000; 06.11. Johann Dorfner +1990, Erich Laxhuber +1996, Klaus Baumann +1999; 07.11. Josef Renner +1983, Josef Prenn +1997, Herbert Roskosch +1997; 08.11. Walter Schwarzendorfer +1991; 09.11. Ludwig Kroier +1979, Johann Eckl +1998.

 

 

Predigt zum 31. Jahressonntag

 


31. Jahressonntag 2002
 Unser Leben ein Segen!

Bevor an den nächsten Sonntagen die große Reihe der Gerichtsreden beginnt, will unser Herr uns heute noch einmal seine unendliche Liebe zu uns Menschen bekunden. Zugleich wird dabei der riesige Fortschritt der Gotteserkenntnis in Erinnerung gerufen, der seit den Tagen des Alten Testamentes durch das Neue Testament bekräftigt wird. “Wenn ihr nicht hört, ... dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch“. So hat noch der Prophet Maleachi gewarnt. Beim hl. Paulus heißt es heute: „Wie eine Mutter für ihre Kinder sorgt, so waren wir euch zugetan ... bei Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von Euch zur Last zu fallen“. „Wir wollten euch nicht nur am Evangelium Gottes teilhaben lassen, sondern auch an unserem eigenen Leben“.

Das Leben des Völkerapostels ist zum Evangelium geworden. „Ich lebe aber, doch nicht ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber lebe im Fleische, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes“ schreibt Paulus an die Galater (2,20). Wie hat Jesus selber zu Philippus bei den Abschiedsreden prophetisch wie schon vom Kreuz herunter gesprochen: „Wenn ich über die Erde erhört bin, werde ich alle zu mir ziehen“. Paulus lebt so in innigster Gemeinschaft mit Christus.

Die Religion Jesu heißt Abkehr vom Fluch und vom Verwünschung. Zwar wird schon dem Abraham gesagt: „Du sollst ein Segen sein“ und „in dir sollen gesegnet sein alle Geschlechter der Erde“. Doch erst im Neuen Testament gilt allgemein, ohne Einschränkung: „Segnen sollt ihr, nicht fluchen“.

Das ist nicht einfach bloß eine „positive Einstellung“. Wenn ganz allgemein vorausgesetzt wird: Segnen sollt ihr, dann gilt das für alle Lebenslagen. Nicht nur wenn dich was freut, wenn es dir gut geht. Nein, gerade dann, wenn dein Herz anfängt, voller Bitterkeit und Zorn zu reagieren, dann sagt uns Jesus: „Ich aber sage euch: liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet, der seine Sonne aufgehen läßt über Bösen und Guten und der regnen läßt über Gerechte und Ungerechte“.

Hier kommen wir zum Kern der Christusnachfolge. Das betont der Papst immer wieder im Einklang mit dem Neuen Testament, wenn er den Kranken Mut macht, ihr Kreuz zu tragen, im Leiden Christus ähnlich zu werden. Zum Entsetzen vieler Kommentatoren betont er immer wieder: Tragt eure Leiden, als wäret ihr Christus selber. Denn auch er hat für euch gelitten und sogar den Tod auf sich genommen.

Warum sagt denn die Kirche immer wieder, die Feier der heiligen Eucharistie sei die Herzmitte des Christseins Natürlich bietet uns Christus im Empfang der Eucharistie die innigste Gemeinschaft mit sich an. Wenn es nur darum ginge, mit dem besten Freund eins zu werden, dann könnten wir sofort zur Interkommunion einladen. Aber das ist gleichsam nur wie die Oberfläche. Was aber noch lange nicht gemeinsam im ökumenischen Bewußtsein lebt, was uns sogar im Glauben noch trennt, das ist der Opfercharakter der hl. Eucharistie. “Deinen Tod, o Herr, verkünden wir und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit“.

Bei der hl. Messe wird das Kreuzesopfer unblutig gegenwärtig. Die heilige Messe setzt das Opfer Christi für die Menschen im Zeichen gegenwärtig und so empfangen wir den Leib des Herrn. Ohne diese Voraussetzung können und könnten wir den Leib des Herrn gar nicht empfangen, weil es ihn ohne das Opfer am Kreuz nicht gibt. Der Auferstandene trägt die Wundmale, weil es Auferstehung ohne Kreuz nicht gibt. Christus ist gegenwärtig in Gestalt der anbetungswürdigen eucharistischen Gestalten. Leib und Blut des Herrn sind das immerwährende Opfer am Kreuz. Das evangelische Abendmahl ist etwas anderes als die hl. Eucharistie. Das Abendmahl ist Gedächtnis; Eucharistie ist sakramentale Gegenwart.

Das „Augsburger Bekenntnis“ der Reformatoren erklärt die katholische Lehre ausdrücklich für abgeschafft. Da gibt es noch einen immenser Klärungsbedarf zwischen katholischem und der evangelischem Verständnis. Da ist es schon zu begrüßen, das die Katholische Bischofskonferenz wie auch Rat der evangelischen Kirchen Deutschlands ausdrücklich sich distanziert haben von den Plänen der sogenannten „Kirche von unten“, beim ökumenischen Kirchentag nächstes Jahr in Berlin zu „ökumenischen Abendmahlsfeiern“ einzuladen.

Gott zum Vater haben heißt eins werden mit Christus und in Christus. Auch die Aufforderung Jesu zur Feindesliebe und zum Gebet für die Feinde ist ein prophetisches Wort. Er hat es später vom Kreuz herunter gesagt: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. Das Kerngebot der Nächsten- und Feindesliebe ist für uns Christen nur möglich im Einswerden mit dem Gekreuzigten.

Darum sagt der Herr uns heute: ihr sollt euch nicht Vater nennen lassen, nicht Meister, nicht Lehrer. Denn kein noch so lieber irdischer Vater könnte in uns das ewige Leben zeugen. Kein irdischer Meister, kein irdischer Lehrer ist je auf die Idee gekommen, zu lehren, was Jesus sagt. Diese Lehre erhalten wir nur vom Kreuz herab.

„Nur einer ist euer Vater, der im Himmel; nur einer ist euer Lehrer, Christus. Nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder“. Ihre alle, da steht keine Ausnahme. Eine Lehre, die es wagt, uns in die Solidarität mit Guten und Bösen zu stellen, mit Sündern und Gerechten. Eine Lehre, die es zu erproben gilt in Kreuz und Leiden, die anders uns nicht zugänglich ist und sein wird.

Darum ist das ganze Getue um „Halloween“ eine teuflisch raffinierte Inszenierte Einübung in heidnische, in Wirklichkeit menschenverachtende Verhaltensweisen und das ganz bewußt in einem wie zufälligen Gemenge von harmlosen und widerlichen Vorzeichen. Das Geht am Christentum vorbei. Man hat das bereits in die Kindergärten getragen. Man lernt dabei Fluchen und Verwünschen als Spaßveranstaltung. „Spiel mit dem Grauen“ hat das sogar vor 2-3 Tagen ein Fernsehsprecher genannt in einem Zusammenhang, der an die Hölle erinnert.

Längst hat man aus der Sprachregel der Katecheten den „Göttlichen Kinderfreund“ ersatzlos gestrichen. Da mag etwas verkitscht gewesen sein. Heute fehlt die Wahrheit. Die Medien üben ihr Lehramt aus, wecken falsche Bedürfnisse, um dann von Bräuchen und Gewohnheiten vorzulügen. So fälschen sie die Wirklichkeit.

Wie nötig haben wir den Vater im Himmel, den göttlichen Meister, den himmlischen Lehrer! Lassen wir uns von ihm einführen in die Unterscheidung der Geister!
Amen.

 

Predigt zu Allerheiligen 2002

 


Allerheiligen 2002

12000 aus jedem der zwölf Stämme Israels, gibt 144000 Menschen. Mit unserer mathematischen Denkweise können wir die Bedeutung dieser Zahlen kaum erfassen. Der Seher von Patmos, der die Geheime Offenbarung niedergeschrieben hat, will vielmehr mit einer Symbolik der Zahlen eine ganz andere Größenordnung aufzeigen. Welche Erkenntnisse möchte er uns vermitteln?

12000 Menschen, das ist eine Menge, die wir uns noch einigermaßen vorstellen können. Etwa in einem Stadion mit numerierten Plätzen. Aber 14400, Leute das kann ich mir kaum mehr vorstellen. Wir reden da schnell von Masse, von Menschenmassen. Bei dieser unübersehbar große Menge geht es um eine wichtige Unterscheidung. Zuerst wird gesagt, daß an ihr die 12 Stämme Israels zu je gleichen Teilen beteiligt sind. Kein Stamm ist bevorzugt, keiner benachteiligt. Die 12000 oder die 144000 sind jedoch keine Masse Mensch. Vielmehr wird durch die zahlenmäßig genaue Abgrenzung angedeutet, daß es sich eben nicht um eine seelenlose Masse handelt., Es sind vielmehr lauter einzelne Personen, die mit Namen zu nennen sind.

Sogar die die große Schar aus allen Nationen, die niemand zählen kann, sind personal gekennzeichnet. Sie tragen weiße Gewänder. Das weiße Gewand bedeutet überall in der Antike das Kleid der Würde. Hier bedeutet zugleich die Herkunft ihrer Würde aus der Gottähnlichkeit. Sie tragen das Attribut des verklärten Herrn, dessen Gewand weiß war wie der Schnee. Sie halten Palmzweige in den Händen, die Zeichen des Sieges über den Tod. Sieg über den Tod bedeutet: Folge ihrer personalen Entscheidung für Gott in der Nachfolge Jesu Christi.

Sie sprechen ein Bekenntnis aus: „Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm“. So ein Bekenntnis ist wieder ein Zeichen personale Würde. Würde gibt es aber nicht ohne Namen. Die Heiligen tragen alle ihren eigenen Namen, auch wenn ihre Zahl niemand nennen kann. Der Name steht gegen die Masse.

Wieviel vergessenes Elend gibt es auf der Erde! Wie viele Menschen gibt es, die unterdrückt sind, die nicht aufmucken dürfen! In Lagern, in Hungergebieten, in Asylen, Altenheimen, Kindersoldaten, die als Tötungsroboter abgerichtet werden. Vergessenes, oft genug unterdrücktes Elend. Wie viele Menschen gibt es, die vielleicht aus solchen Gründen an ein Nirwana glauben, auf ein Aufgehen nach endlosen Wiedergeburten in einem unpersonalen Meer der Ewigkeit. Auch Menschen, die in Wohlstandsländern vor lauter existentieller Langweile dergleichen Ideen huldigen.

Ganz anders das Christentum. Hier ist die Personalität der Anfang des Menschseins und das Ziel der Erlösung. Dein personales Sein wird im Höchstmaß kultiviert und zum Träger höchsten Glückes. Sonst gäbe es keinen derartigen Lobpreis, wofür hätten sie sonst zu danken!

Bleibt nur noch zu fragen: welchen Namen tragen sie?

Namen bedeutet in allen Völkern mehr als nur Wohlklang und schon gar nicht Modeerscheinung. Das würde dem Charakter des Namens widersprechen. Name bedeutet unverwechselbare, personale Eigenheit. Es bedeutet schon ein hohes Maß an elterlicher Verantwortung, dem Kind einen tragbaren Namen zu geben, der ein schönes, erreichbares Vorbild als Zielvorgabe, als Berufung gibt. Schließlich wird man mit Namen gerufen.

Schönes Vorbild, weil der Name eine begeisternde Idee aussagt. Erreichbar, weil der Patron unter diesem Namen allen Anfechtungen der Sünde widerstanden hat und nicht gescheitert ist. Aber auch Gewähr der göttlichen Gnade, weil Gott nie beruft ohne das Angebot und ohne Begleitung durch die Gnade.

Fest der Heiligen ist Fest ihrer Berufung. Wo Berufung ist, gibt es kein blindes Schicksal. Darum richtet Berufung immer sich an den normalen Alltag. Solcher gleicher, vielleicht langweiliger Alltag wird zum Besonderen, wenn du darin Gottes Ruf an dich erkennst. Wer Gottes Ruf im Alltag vernimmt, ist nicht mehr irgend jemand. Du weißt dich angenommen von Gott, bevor irgend ein Mitmensch auf ich aufmerksam wird, oder ob du unentdeckt bleibst. So schön das ist, anerkannt, angenommen und gebraucht zu werden: du erkennst auch darin versteckte Täuschungen. Sei es von Eitelkeit, von Geltungssucht, von mangelndem Selbstbewußtsein. Zuerst weiß Gott um dich und hat dich mit Namen gerufen. Das ist der Weg der Heiligkeit. Dieser Weg ist nicht leicht. Wer ihn geht, empfängt Segen uns spendet ihn.
Amen.

 

Fluch als pädagogisch wertvolles Vorrecht

Wer flucht, trägt noch ein böses Stück Heidentum in sich. Fluch ist nicht einfach Schimpfwort, sondern abergläubisches Herbeirufen von Unheil auf jemand. Trotz vielfach geübten schlechten Beispiels haben immerhin die Christen ihre Kinder nie gelehrt, auf andere zu fluchen.

Bei "Halloween" geschieht das. !

"Und die Kinder fordern drohend Süßes oder Saures". Warum verschweigt der Zeitungskommentar im MM vom 31. Oktober die Wahrheit: wo den Kindern an den Haustüren "Süßes" verweigert wird, da sollen sie auf die Leute einen Fluch ausstoßen!

Woher kommt "Halloween" So, wie es heute erlebt und "gepflegt" wird, hat das mit einem behaupteten Ursprung aus Irland nicht das Geringste zu tun. Name: "holy even", heiliger Abend - vor Allerheiligen. Wie soll das mit Gespensterbräuchen was zu tun haben Eine Irin erzählt: wir durften als Kinder an diesem Tag Schabernack treiben. Zum Beispiel "Äpfel schnappen": ein Apfel schwimmt in einer Schüssel Wasser. Mit den Händen auf dem Rücken hat man zu versuchen, mit den Zähnen in den Apfel zu beißen. Auch Unsinn kam vor, z.B. an den Hausglocken läuten und davonlaufen.

Bei dem heute geübten aus den Vereinigten Staaten importiertem "Brauch" handelt es sich um alles andere, als einen solchen.

1. Wer organisiert Wochen vorher die allerorts ausgeschütteten Kürbisse einschl. Geldkasse

2. Wer weist da an, daß Kinder- und Gruselpartys zu halten sind Wer liefert die "pädagogische" Begründung": Die Kinder müßten lernen, ihre Ängste zu überwinden Einschließlich gruslige und gräulich anzuschauende Speisen

3. Wer gibt die Anweisung, daß Kinder "drohend Süßes und Saures" an den Haustüren fordern "Saures" heißt man dann die auszustoßenden Verwünschungen und Flüche.

Wer gräbt da und warum uralte Dinge aus der heidnischen Vergangenheit aus und erzählt das Märchen, das Christentum habe das "christianisiert"

4. So eine verlogene Veranstaltung kann sich niemals als eigenständige Tradition von selber entwickeln, nur gesteuert und finanziert. Von wem

Mit Schaudern erinnere ich mich an die "Reichskristallnacht", als die Hitlerjugend angewiesen wurde, es sei durchaus Vorrecht der Herrenrasse, Juden zu beschimpfen und anzurempeln.

Aus den Nachrichten: Do. Nachtausgabe ARD (gerade noch den Fetzen erwischt): Die Kinder in San Giuliano di Puglia hatten gerade "Halloween gefeiert", als das Unglück kam. Es sei schon makaber: sie hatten mit dem Grauen gespielt, entgegen der Warnung des Pfarrers wegen Vor-Beben." Übrigens: einen Tag vor dem furchtbaren Erdbeben in Messina (1906, 84000 Tote) hat eine Zeitung ein Gedicht veröffentliche: "Jesulein, schick uns ein kleines Erdbeben".

Verharmlosung hat Methode.

Ihr Pfarrer

 

 

Termine und Mitteilungen


Fr. 8.11. 15.30 Beichte der Firmlinge

Di. 5.11. 20.00 Uhr Elternabend der Firmlinge

Mi. 6.11. 17.45 Uhr Vollversammlung der Firmlinge mit Probe


Firmung 2003:
Elternabend am Di. 19. Nov. um 20 Uhr im Pfarrheim.

Neue Firmlinge: Anmeldungstreffen am Do. 21. Nov. um 17.00 Uhr im Pfarrheim.

Für alle: Mi.. 20. Nov. um 19.00 Uhr Festmesse zum Korbiniansfest!


Fr. 8.11. 19.00 Uhr KAB - Weinstammtisch im Pfarrheim. Gäste willkommen!


Sa. 9.11. 9.30 - 11.00 Uhr Anmeldung zur Kommunion - Vorbereitung im Pfarrbüro. Besuchen Sie mit Ihrem Kind regelmäßig die hl. Messe


Mi. 6. Nov. nach der Abendmesse öffentliche Sitzung des Pfarrgemeinderates


Die Blaskapelle St. Korbinian lädt ein zum

 

HERBSTKONZERT

 

in der Hachinga-Halle am Sonntag, den 10. November 2000 um 17.00 Uhr


Zur Aufführung gelangen Werke von:

Karl Edelmann, Gerd Jahnen, Richard Wagner,

Edward Elgar, Julius Fucik u.a.


Musikalische Leitung: Heinz Neubauer.

Moderation: Peter Bergmann

 

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Auf Ihren Besuch freut sich die Blaskapelle St. Korbinian.

 

Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden erwünscht!



St. Korbinian Unterhaching
Ihr Pfarrgemeinderat informiert!

Nr. 02 / November 2002

Liebe Mitkorbinianerinnen und Mitkorbinianer,

 

freuen auch Sie sich mit uns auf den
1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin,
der vom 28.5. bis 1.6. 2003 stattfindet

Wie alles anfing...

Ideen können nicht erzwungen werden, sie kommen einfach so. Zum Beispiel wenn man gerade in ein interessantes Gespräch vertieft ist, sich gut versteht und schließlich übereinkommt, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Wie eine überdimensionale Verabredung, so entstand der Ökumenische Kirchentag in den Köpfen des Präsidenten des Deutschen Evangelischen Kirchentages und der Präsidentin des Zentralkomitees deutscher Katholiken, die sich während der Mittagspause einer Konferenz gemeinsam zu einem kleinen Spaziergang aufmachten. So erzählt es jedenfalls die Legende. Sicher ist, dass am 14. November 1996 die Präsidien des DEKT und des ZdK bekannt gaben: Wir „beabsichtigen, im Zeitraum der Jahre 2002 bis 2004 einen ökumenischen Kirchentag in gemeinsamer Trägerschaft zu veranstalten“. Gemeinsame Veranstaltungen haben die beiden christlichen Laienorganisationen bereits seit Jahrzehnten durchgeführt, nun aber wird es erstmalig einen bundesweiten Ökumenischen Kirchentag geben, der in der Tradition der evangelischen Kirchen- und der Katholikentage steht. Seit 1996 fanden zweimal jährlich Treffen des Präsidiums des ZdK und des Präsidiums des DEKT statt. Hier wurden im Februar 2000 die „Grundlagen, Aufgaben und Ziele des Ökumenischen Kirchentages“ festgelegt, eine gemeinsame Struktur geschaffen und der Termin vereinbart. Die Entscheidung für Berlin als Ort des Geschehens fiel am 14. Januar 1999: „Intensive Gespräche ... haben zu der Überzeugung geführt, dass Berlin als Bundeshauptstadt nach der deutschen Vereinigung und am Beginn eines neuen Jahrtausends der richtige Ort für den ersten Ökumenischen Kirchentag ist.“ Anfang Dezember 2000 traf sich das gemeinsame Präsidium des geplanten Laientreffens erstmals zu seiner konstituierenden Sitzung in Berlin, der Verein „Ökumenischer Kirchentag Berlin 2003 e. V.“ wurde ins Leben gerufen. Seit dem Frühjahr hat die Geschäftsstelle ihre Büroräume direkt am Alexanderplatz, mitten in Berlin, bezogen. Bis Ende Mai 2003 werden hier etwa 70 Personen daran arbeiten, dass das erste deutschlandweite Treffen von Christen aus allen Konfessionen ein voller Erfolg wird.


Die katholischen und evangelischen Pfarreien Unterhachings planen eine gemeinsame Teilnahme am 1. Ökumenischen Kirchentag in Berlin der unter dem Motto
“Ihr sollt ein Segen sein!“
steht.

Der Pfarrgemeinderat St. Korbinian hat für unsere Pfarrei einen Teil der vorbereitenden Arbeiten für dieses historische Ereignis übernommen. Dazu wird es auch eine Einführung im Pfarrsaal geben-. Der Termin dazu wird rechtzeitig bekannt gemacht.

Zur Zeit müssen wir wissen, wer an diesem Kirchentag teilnehmen will. Hierbei handelt es sich um eine Voranmeldung, die aber konkret sein soll. Bitte füllen Sie dieses Blatt aus. Faxen Sie es an 6116391 oder schicken Sie es an M. Kopal, Bgm.-Prenn-Straße 11, 82008 UHG oder geben Sie es im Pfarrbüro ab.

Ich (wir) möchte(n) teilnehmen: (Druckbuchstaben!)

Vor- und Zuname:                                                                             

Wie viel Personen:                                                                             

Telefonnummer:                                                                                 

Adresse:                                                                                            

Pfarrei:                                                                                  

Ich bin Selbstfahrer  ja / nein, brauche aber Quartier ja / nein  

Ich will, dass alles (Sonderzug , Quartier) für mich organisiert wird

Ja / nein (Kosten noch nicht bekannt, aber preiswert, für Bemerkungen Blatt anheften!)

Ihr M. Kopal, 1. Vors. PGR St. Korbinian

 

 

Kath.Pfarramt St.Korbinian, Unterhaching, Friedensplatz 3, Tel: 61 90 86, Fax 6116122.
E-mail: St.Korbinian.Unterhaching@erzbistum-muenchen.de
Homepage: http://www.erzbistum-muenchen.de/stkorbinianunterhaching .
Bürostunden: Mo.-Fr. 09.00-11.00. Mo.-Do. 14.00-16.00 Uhr. Sprechstd.des Pfarrers (Konrad Schmid): Mittwoch 17.00-18.00 u. nach (tel.) Vereinbarung. Diakon (Nikola Capin): nach (Mob-tel. 0170-2173498) Vereinbarung.